Dr. Stephanie Wiest

Praxis Wiest

Fachbereich

Facharzt für
  • Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie)

Anschrift & Kontakt

Esmarchstr. 23
24105 Kiel

Tel.: 0431 / 81792
Fax: 0431 / 2050437

http://www.praxis-wiest.de/

Sprechstunden

Mo
09:00 - 12:00 Uhr
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Fr
09:00 - 12:00 Uhr
15:00 - 17:00 Uhr

Offene Sprechstunden

Zusätzliche Informationen

Fremdsprachen
  • englisch
  • norwegisch
Praxisorganisation
  • Hausbesuche
  • Parkplätze vorhanden
  • Voranmeldung erbeten
Öffentliche Verkehrsmittel (Buslinie / Haltestelle)
Buslinien: 11, 91, 501 - Haltestelle: Hardenbergstraße / 32, 30S - Haltestelle: Wranglestraße oder Yorckstraße

Leistungsspektrum

  • Als Allergiediagnostik bezeichnet man alle Untersuchungsverfahren der Allergologie, die zur Aufklärung der Ursache einer Allergie, d. h. zum Auffinden des verantwortlichen Allergens beitragen.

    Die In-vivo-Diagnostik, wird mit und am Patienten selbst durchgeführt. Bei der In-vitro-Diagnostik werden Körperflüssigkeiten des Patienten, in den meisten Fällen Blut labordiagnostisch untersucht.

    Bei der In-vivo-Allergiediagnostik werden mehrere Allergenextrakte an benachbarten Stellen auf bzw. in die Haut des Patienten eingebracht. Nach einem von der Methode anhängigen Zeitraum werden die Hautstellen angesehen. Das Vorhandensein und die Ausprägung der Hautreaktion geben Hinweise auf das auslösende Allergen bzw. seine allergene Potenz. Beispiele: Prick-Test, Scratch-Test, Intrakutantest, Reibtest.

  • Unter einem Elektrokardiogramm versteht man die zeitlich begrenzte oder dauerhafte Aufzeichnung der Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern.

  • Ein Entwicklungstest ist ein diagnostisches Testverfahren, welches z. B. im Bereich der Pädagogik und der Psychologie Anwendung finden kann. Mit Hilfe projektiver oder psychometrischer Methoden wird angestrebt, quantitative oder/und qualitative Aussagen über den Entwicklungsstand von Kindern und Jugendlichen zu ermitteln. Ein Entwicklungstest kann ein- oder mehrdimensional sein. Ein typischer Anwendungsbereich ist die Bestimmung der Einschulungsreife.

  • Mit der Hyposensibilisierung, auch Desensibilisierung, Allergieimpfung oder spezifische Immuntherapie (SIT) genannt, lassen sich Allergien behandeln, die durch Antikörper der Klasse E (Immunglobulin E = IgE) verursacht werden (Allergien vom Soforttyp). Bei der klassischen Methode spritzt der Arzt drei Jahre lang monatlich einen Allergenextrakt in das Fettgewebe am Oberarm. Anfangs wird die Allergendosis wöchentlich erhöht. So gewöhnt sich das Immunsystem an das Allergen und die übertriebenen Reaktionen nach Allergenkontakt lassen nach. Das Fortschreiten der Erkrankung, zum Beispiel die Entstehung eines Asthmas oder neuer Allergien kann aufgehalten werden.
  • Mit einem speziellen Messgerät wird das Volumen und die Geschwindigkeit der ein- und ausgeatmeten Luft bestimmt. Aus den Messungen wird die Lungenfunktion ermittelt um Diagnose und Behandlungskontrolle von Lungenerkrankungen durchzuführen.

  • Bestimmung der prozentualen Sauerstoffsättigung des Hämoglobins mittels Spektralfotometrie, in der Praxis vor allem durch Pulsoxymeter, mit denen am Finger oder am Ohrläppchen die Sauerstoffsättigung des Blutes auf schnelle und einfache Art gemessen werden kann. Die Untersuchung ist wichtig zur Beurteilung von Herz- und Lungenkrankheiten.

  • Sehtest ist der Oberbegriff von Untersuchungen, die die unterschiedlichen Aspekte des Sehens und der visuellen Wahrnehmung betreffen. Neben Visus wird Farbsehen, Phorieprüfung, Stereosehen etc. überprüft. Sehtests unterliegen bei arbeitsmedizinischen Gutachten und Kindersehtests genau vorgegebenen Verfahren, Vorschriften und Empfehlungen.

  • Bei der Sonografie wird ein Schallkopf eingesetzt, der Ultraschallwellen aussendet. Diese werden im Körper des Patienten absorbiert oder reflektiert - je nach Gewebeart. Der Schallkopf empfängt die reflektierten Wellen wieder, dient also abwechselnd als Schallsender und -empfänger.

    Die reflektierten Schallwellen werden in elektrische Impulse umgewandelt, verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Diese zweidimensionalen Bilder vermitteln eine räumliche Vorstellung von der Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe sowie der Weichteilgewebe und Gefäße.

    Die besonderen Verfahren der Doppler-Sonografie und Farb-Doppler-Sonografie liefern zusätzlich Informationen über die Strömungsrichtung, -geschwindigkeit und -stärke des Blutflusses in den Gefäßen.

  • Mit der Abdomen-Sonografie können viele Organe des Bauchraumes dargestellt werden. Größen- und Strukturveränderungen geben Hinweise auf bestimmte Erkrankungen, beispielsweise gut- oder bösartige Tumore oder Krebsmetastasen:
    Gefäße wie z. B. die Bauchschlagader (Aorta) und die große Hohlvene (Vena cava), Leber, Gallenblase und Gallenwege, Bauchspeicheldrüse (Pankreas), Milz, Nieren, Harnblase, Prostata, Gebärmutter (Uterus), Darm, Lymphknoten - lassen sich besonders deutlich darstellen, wenn sie krankhaft vergrößert sind.

  • In der Kinderheilkunde:
    Die noch offene Fontanelle des Säuglings, die sich zwischen dem 6. bis 18. Lebensmonat schließt, ermöglicht es, das Gehirn des Babies mithilfe des Ultraschall-Gerätes zu begutachten.

    Nach Kopfverletzungen aber auch bei einer Reihe von anderen Hirnerkrankungen kann der Hirndruck ansteigen und zu lebensgefährlichen Komplikationen führen. Eine exakte Messung erfolgt in der Regel mit einer Hirndrucksonde im Schädel, aber auch neuerdings durch die Ultraschalluntersuchung des Sehnerves zur Bestimmung des Hirndrucks. Dabei wird der Ultraschallkopf seitlich auf der Schläfe des Patienten aufgesetzt.

  • Der Kinderarzt kann die Hüftgelenke des Babies mit dem Ultraschallgerät zum Ausschluss einer Hüftdysplasie untersuchen. Dieser Check wird bei der Kinder-Vorsorgeuntersuchung U3 gemacht.

    Ein erhöhtes Risiko für eine Hüftdysplasie, wenn also Gelenkpfanne und Gelenkkopf nicht optimal zusammenpassen, besteht z. B. bei familiärer Belastung oder wenn das Kind aus einer Beckenendlage geboren wurde. Dann ist es sinnvoll, sogar noch früher einen Ultraschall machen zu lassen, am besten schon bei der U2, also zwischen dem dritten und zehnten Lebenstag.

  • Sportärztliche Vorsorgeuntersuchung:

    • allgemeine und sportbezogene Anamnese (Familie, Beschwerden, Sport in der Vergangenheit)
    • körperliche Untersuchung (BMI, RR)
    • das Herz im Liegen und im Stehen abhören, EKG
    • Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur - Fehlstellungen
    • Männer ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren Belastungs-EKG


    Vor dem Trainingsbeginn sportärztliche Untersuchung, wenn:

    • während der letzten fünf Jahre nicht regelmäßig sportlich aktiv war.
    • über 35 Jahre alt ist (Untersuchung regelmäßig wiederholen).
    • einen oder mehrere folgender Risikofaktoren hat: Herzkrankheit oder eine genetische Anlage dazu, Gelenkbeschwerden, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Rauchen, gerade überstandene Krankheit oder OP, Schwangerschaft.
  • Ökotrophologie ist die Wissenschaft vom Haushalt und der Ernährung, eine fächerübergreifende Disziplin bestehend aus der Haushaltswissenschaft mit schwerpunktmäßig betriebswirtschaftlichen, sozialen und technischen Inhalten und der Ernährungswissenschaft, die stärker naturwissenschaftlich orientiert ist. Charakteristisches Merkmal der Ökotrophologie ist ihre Interdisziplinarität.

    Eine ökotrophologische Beratung befasst sich mit Nährstoffen und Nahrungsmitteln und deren Beschwerden und Erkrankungen.

Barrierefreiheit

Liegen in Ihrer Praxis Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen vor?
ja

Sind Hausnummer, Praxisschild und Klingel gut sichtbar?
ja

Kann die Eingangstür leicht geöffnet werden?
ja

Kann ein Rollstuhlfahrer hindurchfahren, ohne sich am Türrahmen zu stoßen?
ja

Wie ist der Zustand des Fußbodens, gibt es Stolperfallen?
ja

Sind Eingang und Flur hell genug beleuchtet?
ja

Wo finden Patienten die ersten Sitzmöglichkeiten?
Im Wartezimmer / Sprechzimmer

Bietet die Garderobe genug Platz und ist sie auch für Rollstuhlfahrer erreichbar?
ja

Gibt es Stock- und Krückenhalter?
nein

Ist die Toilette gut gekennzeichnet und schnell zu finden?
ja

Wie viel Bewegungsfreiheit bietet der Sanitärbereich selbst?
ausreichend

Können z. B. Rollstuhlfahrer das Waschbecken und die Tücher zum Hände-Abtrocknen erreichen?
ja

Lässt sich die Tür im Notfall von außen öffnen?
ja

Gibt es am Gebäude Behindertenparkplätze?
nein

Ist der Weg vom Parkplatz zur Praxis ausgeschildert?
nein

Wie ist der Weg beschaffen und wird er beleuchtet?
normaler Gehweg

Gibt es lose Pflastersteine oder Sandflächen, die schwer zu überwinden sind?
nein

Gibt es Furchen oder Senken, in denen sich bei Regen Pfützen bilden?
nein