Dr. med. Frank Pries

Mare Klinikum
Dr. med. Frank Pries

Fachbereich

Facharzt für
  • Chirurgie (Orthopädie und Unfallchirurgie)
Zusatz­bezeichnung
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Sportmedizin

Anschrift & Kontakt

Eckernförder Str. 219
24119 Kronshagen

Tel.: 0431 / 6674111
Fax: 0431 / 6674113

http://www.mare-med.de

Sprechstunden

Nach Vereinbarung

Offene Sprechstunden

Zusätzliche Informationen

Fremdsprachen
  • englisch
Praxisorganisation
  • Parkplätze vorhanden
  • Rollstuhlgerecht
  • Voranmeldung erbeten

Leistungsspektrum

  • Operative und nichtoperative Behandlung von Verschleißerkrankungen der Gelenke.

  • Untersuchung eines Gelenkraums in Allgemeinanästhesie oder unter örtlicher Betäubung mit einem speziellen Endoskop (Arthroskop), das nach Auffüllen des Gelenks mit Flüssigkeit (Ringer-Lösung), selten auch Gas (CO2), über eine Stichinzision eingeführt wird.
    Die Arthroskopie wird zur Diagnostik bei unklaren Gelenkbeschwerden auch zur Probeexzision aus der Synovia eingesetzt.

    Therapeutisch wird die Arthroskopie in der Regel bei arthroskopischen Operationen der großen Gelenke wie Knie, Schulter, Hüfte mit Einführung spezieller Instrumente in das Gelenk durch eine zusätzliche Stichinzision eingesetzt.
    Komplikationen können sein: Knorpelverletzung, Gasemphysem, Infektion.

  • In Krankheitsfällen, die ursächlich durch die Arbeit am Arbeitsplatz hervorgerufen werden, ist eine berufsgenossenschaftliche Diagnostik und Therapie erforderlich. Beispiel: Kontaktallergie bei Frisören.

  • Operative Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Gelenke.

  • Die minimal invasive Chirurgie unterscheidet sich von der konventionellen Chirurgie durch die endoskopische minimal invasive Zugangsart und den Einsatz spezieller Instrumente und Techniken. Ziel der minimal invasiven Chirurgie ist die Vermeidung unnötiger Gewebeschäden beim Zugang und bei der Operation.

    Der chirurgische Eingriff wird nicht unter direkter Sicht und offen, sondern durch Anlage mehrerer Trokare und Einführung eines Endoskops mit speziellen Instrumenten unter Sicht auf den Monitor durchgeführt.

    • Entfernung der Gallenblase
    • Entfernung des Blinddarmes
    • Entfernung von Eierstockzysten
    • Leistenbruchoperationen
    • Entfernung der Milz
    • Entfernung der Prostata
    • Anlegen eines Magenbandes
  • Zur speziellen orthopädischen Chirurgie gehören alle operativen Verfahren zur Behandlung von Fehlbildungen, Fehlstellungen, Verletzungen und degenerativen Erkrankungen von Gelenken, Sehnen und Bändern.

  • Operative Gelenkspiegelung (Schlüssellochoperation) bei Erkrankungen und Verletzungen am Knie.

  • Operative Gelenkspiegelung (Schlüssellochoperation) bei Erkrankungen und Verletzungen an der Schulter.

  • Operative Gelenkspiegelung (Schlüssellochoperation) bei Erkrankungen und Verletzungen.

  • Behandlung und Begutachtung von Arbeits- und Schulunfällen.

  • Die Arthroskopie dient vor allem der Untersuchung von Verletzungen im Knie-, Schulter-, Hand- und Sprunggelenk und außerdem unklarer anhaltender Gelenkbeschwerden. Folgende Veränderungen können mit der Arthroskopie festgestellt werden:


    - Traumatische, also durch eine Verletzung oder einen Unfall ausgelöste Veränderungen
    - Degenerative Veränderungen (Gelenkabnutzung)
    - Entzündliche Veränderungen

    Gleichzeitig kann der Arzt, falls notwendig, im Rahmen der Arthroskopie Operationen mit speziellen Instrumenten durchführen. Dies bezeichnet man auch als minimal-invasive Chirurgie (MIC) oder Schlüssellochchirurgie. Gegenüber den offenen chirurgischen Verfahren hat die minimal-invasive Chirurgie den Vorteil, dass sie den Organismus geringer belastet, da hier nur mittels mehrerer kleiner Schnitte an dem betroffenen Gelenk operiert wird. Weitere Vorteile sind geringere Schmerzen nach der Operation, kürzere Heilungszeiten und eine schnellere Wiedereingliederung in die Alltagsaktivitäten und den Beruf.

  • Stationäre operative Behandlung von Erkrankungen oder Verletzungen.

  • Behandlung von Erkrankungen oder Verletzungsfolgen an Extremitäten und Gelenken.

  • Das Röntgen ist eine häufige Untersuchungsmethode, bei der ionisierende Röntgenstrahlung zum Einsatz kommt. Durch das Röntgen lassen sich viele verschiedene Bereiche des Körpers sichtbar machen. Röntgenstrahlung wird in einer Röntgenröhre erzeugt. Hier entstehen Röntgenstrahlen, wenn geladene Teilchen (in der Regel Elektronen) durch starke Beschleunigung, Ausbremsung oder Ablenkung durch ein Magnetfeld Energie freisetzen.

    Röntgenstrahlung können durch weiche Materialien wie das menschliche Gewebe dringen, abhängig von deren Dichte - Knochengewebe zum Beispiel ist sehr dicht und hält einen Großteil der Röntgenstrahlung auf, sodass sie den Körper nicht komplett durchdringt. Fett- beziehungsweise Muskelgewebe oder die lufthaltige Lunge hingegen sind eher durchlässig für Röntgenstrahlen.

    Beim Röntgen dringt die Röntgenstrahlung also durch den menschlichen Körper hindurch und trifft auf der anderen Seite des Untersuchten auf einen Fotofilm. Je mehr Strahlung hier ankommt, desto stärker färbt sich der Fotofilm schwarz. Entsprechend ihrer hohen Dichte sind Knochen auf einer Röntgenaufnahme hell (wenige Strahlen durchdringen das dichte Knochengewebe) sichtbar, das weniger dichte Lungengewebe hingegen zeichnet sich dunkel auf der Aufnahme ab (viele Strahlen durchdringen das weniger dichte Lungengewebe).

  • Die Röntgendiagnostik ist in der orthopädischen Praxis eine der wichtigsten Methoden, um zahlreiche Krankheitsbilder zuverlässig zu beurteilen. Durch eine Röntgenaufnahme können nicht nur Knochenbrüche (Frakturen) schnell und einfach dargestellt werden, sondern auch abnutzungsbedingte Veränderungen der Gelenke unkompliziert zur Darstellung gelangen. So lassen sich Fremdkörper, Verletzungen, entzündliche Prozesse, angeborene und erworbene degenerative Prozesse erkennen und diagnostizieren, wie zum Beispiel:

    • Knochenbrüche
    • Achsenabweichungen der Wirbelsäule (z. B. Skoliose)
    • Verschleißerkrankungen an Gelenken und Wirbelsäule (z. B. Arthrose)
    • Wachstumsstörungen (z. B. Morbus Scheuermann, Morbus Perthes)
    • Vitalitätsstörungen am Knochen (z. B. Hüftkopfnekrose, Osteochondrosis dissecans)
    • freie Gelenkskörper
    • Gelenksentzündungen (Arthritis)
    • Gelenksfehlformen (z. B. Hüftdysplasie, Fehlformen der Kniescheibe u. a.)
  • Bei der Sonografie wird ein Schallkopf eingesetzt, der Ultraschallwellen aussendet. Diese werden im Körper des Patienten absorbiert oder reflektiert - je nach Gewebeart. Der Schallkopf empfängt die reflektierten Wellen wieder, dient also abwechselnd als Schallsender und -empfänger.

    Die reflektierten Schallwellen werden in elektrische Impulse umgewandelt, verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Diese zweidimensionalen Bilder vermitteln eine räumliche Vorstellung von der Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe sowie der Weichteilgewebe und Gefäße.

    Die besonderen Verfahren der Doppler-Sonografie und Farb-Doppler-Sonografie liefern zusätzlich Informationen über die Strömungsrichtung, -geschwindigkeit und -stärke des Blutflusses in den Gefäßen.

  • Ultraschalluntersuchung der Gelenke und der Extremitäten

  • Die Sonographie eignet sich insbesondere für die Untersuchung der Weichteile einschließlich von Gelenkstrukturen, Sehnen, Bändern, Muskeln, Gefäßen und Nerven. Unmittelbar unter dem Schallkopf liegt die Haut, darunter das subkutane Fettgewebe und anschließend das Muskelseptum (eine Hülle des Muskels). Darunter lässt sich die Muskulatur darstellen mit ihrer homogenen längs verlaufenden Faserstruktur mit kurzen Fasern und glatter Abgrenzung durch Septen.

    Mit Hilfe der Gelenksonographie lassen sich Gelenkentzündungen, die in der Regel zu einer Vermehrung der Gelenkflüssigkeit oder zu einer Verdickung der Gelenkschleimhaut führen, oft schon frühzeitig erkennen. Sie stellt eine ideale bildgebende Methode für Verlaufsbeobachtung und Frühdiagnostik von entzündlichen Gelenkerkrankungen dar.

    In der Orthopädie und Sportmedizin kann sie helfen rasch Verletzungen an Muskeln und Sehnen zu erkennen.

  • Die Sportmedizin ist ein Zweig der Medizin, der sich mit der Bedeutung und Wirkung von körperlicher Aktivität auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit beschäftigt. Eine zentrale Rolle spielen dabei sowohl der Einfluss von Bewegung durch Sport und Training als auch die Beeinflussung des Körpers durch Bewegungsmangel und weitere Auswirkungen. Untersuchungen und Angebote der Sportmedizin sind für alle Altersgruppen und jedes Leistungsniveau von Bedeutung, für Freizeit- und Leistungssportler genauso wie für „Bewegungsmuffel“. Neben Therapie und Rehabilitation von Sportverletzungen und -schäden steht die Prävention im Vordergrund.

  • Operative und nicht-operative Behandlung von Sportverletzungen.

  • Zum Leistungsspektrum gehört die Primärversorgung von Verletzungen des Muskel- und Knochensystems sowie deren Nachbehandlung incl. Behandlung und Begutachtung von Knochendefekten, Pseudarthrosen und Fehlstellungen.

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