Dr. med. Dörte Althoff

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Praxis Althoff

Fachbereich

Facharzt für
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Anschrift & Kontakt

Steenbeeker Weg 33
24106 Kiel

Tel.: 0431 / 34417
Fax: 0431 / 30034091

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  • Rollstuhlgerecht

Leistungsspektrum

  • Dieser Test ersetzt keine Beratung bzw. Diagnose eines Haus- oder Facharztes. Es gibt Online-Teste, die Patienten zur Selbsteinschätzung durchführen können. Sollten sich während oder nach Durchführung dieses Online-Tests eventuelle Anzeichen einer Erkrankung feststellen, sollte der Hausarzt aufgesucht werden. Aus dem Ergebnis des Tests kann keine direkte Entscheidung für oder gegen eine individuelle Behandlung abgeleitet werden. Der Test gilt nicht für Personen, die bereits, nachgewiesen durch ärztliche Diagnose, an der Krankheit, auf die dieser Test Bezug nimmt, erkrankt sind.

    Warnzeichen bei dem Verdacht auf eine Alzheimererkrankung:
    Alzheimer-Patienten vergessen nicht nur gelegentlich etwas, sondern oft und ohne sich später zu erinnern. Ein Ereignis des Vortags kann wie ausgelöscht sein, so, als hätte es niemals stattgefunden. Ebenso kann es ihnen mit Menschen ergehen: Sie lernen eine Person kennen und unterhalten sich vielleicht sogar angeregt, doch am nächsten Tag ist es, als hätten sie diese Person nie zuvor gesehen.

    • Schwierigkeiten bei Tätigkeiten des Alltages
    • Verarmung der Sprache
    • Verlust der Orientierung
    • Situationen können nicht mehr richtig beurteilt werden
    • Verlust der abstrakten Denkfähigkeit
    • Verlegen von Gegenständen
    • Stimmungsschwankungen
    • Veränderung der Persönlichkeit
    • Antriebslosigkeit
  • Das autogene Training ist ein weiteres, in Deutschland verbreitetes wissenschaftlich untersuchtes Entspannungsverfahren. Da es auch schwerer zu erlernen ist als die progressive Muskelentspannung, ist es nicht generell zu empfehlen.

    Es wurde 1932 von dem deutschen Arzt Johannes H. Schultz (1884 - 1970) entwickelt. Dieser hatte sich lange mit der Hypnose beschäftigt und kannte die Wirkung von Suggestionen. Ziel war es, sich über die Selbstbeeinflussung in den Zustand der Entspannung zu versetzen. Das autogene Training stellt eine Form der Selbsthypnose dar, die ein Umschalten der körperlichen, vegetativen Funktionen (wie z. B. Durchblutung, Pulsschlag, Atmung) in einen Ruhezustand zur Folge hat.

    Die erste Phase der Übungen dient der Beeinflussung von körperlichen Vorgängen.

    • Schwereübung
    • Wärmeübung
    • Herzübung
    • Atemübung
    • Sonnengeflechtsübung
    • Kopfübung

    Die zweite Phase des Trainings bedient sich einer Wach-Traum-Technik. Dabei entwickelt man in seiner Vorstellung Bilder, die anschließend ins Bewusstsein gelangen und so reflektiert werden können.

    Das autogene Training wird ebenfalls bei vielen psychischen und psychosomatischen Störungen eingesetzt. Mit der Methode wird Ruhe und Entspannung angestrebt sowie ein verbessertes Konzentrationsvermögen. Das autogene Training fördert allgemein die Stressverträglichkeit und ist hilfreich bei chronischen Schmerzen. Bei übermäßigen physiologischen Fehlregulationen (z. B. Herzrasen, Ohnmachtsanfälle) sollte es nur mit Vorsicht angewendet werden. Die imaginativen Verfahren sind nicht geeignet bei Patienten mit Psychosen.

  • Behandlung von Alzheimer- oder vaskulärer Demenz.

  • Allen Entspannungstechniken ist gleich, dass sie bei Stress und Verspannungen eingesetzt werden. Die Entspannungstherapie nach Jacobson z. B. hat sich dabei besonders bei Kopfschmerzen und Rückenschmerz-Syndromen bewährt. Nach einiger Zeit ist der Übende in der Lage zu spüren, welche Muskulatur eventuell in einem dauerhaften Spannungszustand war und kann dies ändern.

  • Eine jede Psychotherapie beginnt mit dem Erstgespräch, bei dem sich der Patient ein Bild von dem Therapeuten machen kann und umgekehrt. Hier sollte der Patient bereits spüren, ob er den Therapeuten sympathisch, vertrauenswürdig und kompetent empfindet. Der Therapeut, unabhängig nach welchem Therapieverfahren er vorgeht, wird zunächst abklären, warum sich der Patient in Behandlung geben möchte. Welche Beschwerden werden vom Patienten als belastend empfunden, wie lange dauern sie seiner Meinung nach schon an, wie häufig treten sie auf, welche Probleme entstehen dadurch im Alltag, wie haben sie sich seiner Meinung nach entwickelt und wie ist der Patient damit bisher umgegangen (hat er z. B. bereits andere Therapieversuche in Anspruch genommen)? Zusätzlich wird gefragt, warum die Therapie gerade zu diesem Zeitpunkt begonnen wird und was sich der Patient davon erwartet. Diese Informationen dienen zum einen dazu die Sichtweise des Patienten für seine Problematik zu verstehen und zum anderen dessen Motivation für eine Behandlung, d. h. sein Ziel der Therapie und seine Bereitschaft an sich und seinem Problem zu arbeiten, zu erfahren um den Therapieauftrag klarer definieren zu können.

  • Bei der Behandlung von Essstörungen werden meistens verschiedene Behandlungsmöglichkeiten kombiniert. Die Schwerpunkte bilden die psychotherapeutische und die medizinische Behandlung. Zudem kann die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe eine sinnvolle Ergänzung zu einer Psychotherapie sein. Eine zusätzliche Betreuung von Angehörigen, Eltern oder Geschwister ist ratsam.

    Ob eine ambulante oder stationäre Behandlung angezeigt ist, muss im Einzelfall entschieden werden. Bei dieser Entscheidung spielen neben dem seelischen und körperlichen Zustand auch soziale Faktoren eine Rolle.

  • Im Schwerpunkt Gerontopsychiatrie werden ältere Patienten (meist ab 65 Jahre), die unter psychiatrischen und körperlichen Erkrankungen leiden und deren Angehörige behandelt. Die Behandlung kann ambulant oder stationär erfolgen.

     

    Im höheren Lebensalter werden psychiatrische Erkrankungen häufiger von körperlichen Erkrankungen begleitet. Zum Teil werden psychische Störungen auch durch körperliche Erkrankungen verursacht. Insbesondere Nervenerkrankungen des höheren Lebensalters führen häufig zu psychischen Veränderungen wie z. B. einer Demenz.

     

    Bei der Behandlung älterer Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen muss immer ein besonderes Augenmerk auch auf die körperlichen Begleiterkrankungen gelegt werden. Die Diagnostik und Behandlung gerontopsychiatrischer Erkrankungen erfordert daher besondere Kenntnisse und Erfahrungen auch im organmedizinischen Bereich.

  • Bei der stützenden und haltgebenden Psychotherapie handelt es sich um ein psychotherapeutisches Verfahren, das eine kontinuierliche systematische Behandlung von bestimmten Krankheitsbildern ermöglicht. Es findet vor allem bei chronischen Krankheitszuständen Anwendung und kann über lange Zeiträume angelegt werden.
     
    Es handelt sich um ein niederfrequentes Verfahren mit der Möglichkeit, Termine flexibel zu gestalten. Darüber hinaus ist eine Halbierung der Sitzungen (in der Regel 50 Minuten) und damit eine höhere Zahl von Kontakten zum Therapeuten möglich.
  • Der durch eine Hypnose hervorgerufene Zustand (Trance) entspricht dem Zustand, in dem sich jeder Mensch abends beim Einschlafen oder morgens beim Aufwachen befindet, d. h. dem entspannten Zustand zwischen Wachen und Schlafen.

    Dieser Zustand wird vom Therapeuten vertieft und stabil gehalten. In der Hypnose wird das Bewusstsein - je nach Tiefe der Trance - mehr oder weniger stark eingeengt bzw. ganz abgeschaltet. Dafür ist das Unterbewusstsein besonders fokussiert und aktiv, wodurch sich eine erhöhte Suggestibilität ergibt, damit ist das Unterbewusstsein, das ca. 90 Prozent des Verhaltens steuert, offen für Änderungen von Verhaltensmuster.

  • In der psychologischen beziehungsweise psychotherapeutischen sowie kirchlich-seelsorgerischen Beratungsarbeit bedeutet Krisenintervention die ambulante oder klinische Betreuung und Beratung von Menschen, die akut psychisch gefährdet sind. Auslöser sind im Regelfall plötzliche, massive Veränderungen der Lebensbedingungen, beispielsweise durch Sterbebegleitung oder Tod eines nahen Angehörigen, durch Gewalterfahrungen, durch ein Naturereignis, einen Unfall oder durch eine schwere Erkrankung.

     

  • Psychodynamische Psychotherapie gründet auf der Psychoanalyse und ihren Weiterentwicklungen. Bei diesen Therapien werden lebensgeschichtlich begründete unbewusste Konflikte und krankheitswertige psychische Störungen in einer therapeutischen Beziehung bearbeitet. Diese Beziehung steht bei der Psychodynamischen Psychotherapie im Vordergrund. Eine psychodynamische Psychotherapie kann tiefenpsychologisch orientiert (sitzend, meist 1x/Woche, ½ - 2 Jahre dauernd, Arbeit mehr am Fokus) oder analytisch orientiert (liegend, 2 - 3x/Woche, länger dauernd, unstrukturiertes Arbeiten) stattfinden.

  • Psychotherapie bedeutet Behandlung der Seele beziehungsweise von seelischen Problemen. Sie bietet Hilfe bei Störungen des Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns. Dazu zählen psychische Störungen wie Ängste, Depressionen, Essstörungen, Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen, Süchte und Zwänge.

    Darüber hinaus wird Psychotherapie bei psychosomatischen Störungen angewandt. Der Begriff Psychosomatik bedeutet, dass die Psyche (Seele) einen schädigenden Einfluss auf das Soma (Körper) hat.

    Häufig werden psychologische Behandlungsmethoden begleitend zu medizinischen Maßnahmen bei organischen Störungen eingesetzt (z. B. bei chronischen Erkrankungen, bei starken Schmerzzuständen, bei neurologischen Störungen, bei Herz-Kreislauferkrankungen).

  • Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist eine Abwandlung der klassischen Psychoanalyse, Der tiefenpsychologische Ansatz geht von aktuellen, psychischen Konflikten aus. Das "Jetzt" ist wichtig. Von da aus werden dann Erinnerungen an Kindheits- und Jugenderlebnisse aufgegriffen, mit dem Ziel, die aktuellen Lebenseinstellungen zu verändern.

    Die Therapie findet immer im Sitzen statt. Der Klient kann Mimik und Gestik des Therapeuten sehen und deuten. So ergibt sich eine mehr alltägliche Gesprächssituation zwischen Therapeut und Klient. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie kann in Einzel- oder in Gruppensitzungen durchgeführt werden. Die Sitzungen finden meisten einmal, seltener zweimal wöchentlich statt. Die Dauer beträgt etwa 50 Minuten. Wie lange die Therapie dauert, richtet sich nach den Beschwerden und Bedürfnissen der Klienten.

    In der Praxis ist die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie die am häufigsten durchgeführte Form der Psychotherapie. Sie findet Anwendung bei Neurosen, Psychosen, psychosomatischen Störungen und Persönlichkeitsstörungen. Sie ist Bestandteil vieler Behandlungskonzepte in den unterschiedlichsten Kliniken. Auch in der Therapie von Suchterkrankungen hat sie ihren festen Platz.

  • Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist eine Abwandlung der klassischen Psychoanalyse, Der tiefenpsychologische Ansatz geht von aktuellen, psychischen Konflikten aus. Das "Jetzt" ist wichtig. Von da aus werden dann Erinnerungen an Kindheits- und Jugenderlebnisse aufgegriffen, mit dem Ziel, die aktuellen Lebenseinstellungen zu verändern.

    Die Therapie findet immer im Sitzen statt. Der Klient kann Mimik und Gestik des Therapeuten sehen und deuten. So ergibt sich eine mehr alltägliche Gesprächssituation zwischen Therapeut und Klient. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie kann in Einzel- oder in Gruppensitzungen durchgeführt werden. Die Sitzungen finden meisten einmal, seltener zweimal wöchentlich statt. Die Dauer beträgt etwa 50 Minuten. Wie lange die Therapie dauert, richtet sich nach den Beschwerden und Bedürfnissen der Klienten.

    In der Praxis ist die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie die am häufigsten durchgeführte Form der Psychotherapie. Sie findet Anwendung bei Neurosen, Psychosen, psychosomatischen Störungen und Persönlichkeitsstörungen. Sie ist Bestandteil vieler Behandlungskonzepte in den unterschiedlichsten Kliniken. Auch in der Therapie von Suchterkrankungen hat sie ihren festen Platz.

  • Die Spezielle Schmerztherapie umfasst die gebietsbezogene Diagnostik und Therapie chronisch schmerzkranker Patienten, bei denen der Schmerz seine Leit- und Warnfunktion verloren und einen selbständigen Krankheitswert erlangt hat.

Barrierefreiheit

Kann ein Rollstuhlfahrer hindurchfahren, ohne sich am Türrahmen zu stoßen?
ja