PD Dr. Alexander Hendricks

Mitglied im geförderten Praxisnetz
Mare Klinikum

Fachbereich

Facharzt für
  • Chirurgie (Visceralchirurgie)
Zusatz­bezeichnung
  • Proktologie

Anschrift & Kontakt

Eckernförder Str. 219
24119 Kronshagen

Tel.: 0431 / 6674111
Fax: 0431 / 6674113

http://www.mare-med.de

Sprechstunden

Mo, Di, Do
07:45 - 13:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr
Mi, Fr
07:45 - 13:00 Uhr

Offene Sprechstunden

Zusätzliche Informationen

Fremdsprachen
  • englisch
Praxisorganisation
  • Parkplätze vorhanden
  • Rollstuhlgerecht
  • Voranmeldung erbeten
  • Online Terminanmeldung
  • Ambulantes Operieren

Leistungsspektrum

  • Operative Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Bauches und der Extremitäten.

  • Operative Eingriffe u. a. bei proktologischen Erkrankungen wie:

    • Stuhlinkontinenz– Probleme, den Stuhl zu halten
    • vergrößerten oder tiefer getretenen Hämorrhoiden, die Beschwerden verursachen.
    • Einrissen in der Afterschleimhaut
    • akute Ansammlung von Eiter
    • Eitergang, der sich in den Darm oder zur Haut hin mit eitrigem Sekret entleert
    • Fremdkörper in Anus und Rektum
    • Blutgerinnsel in den äußeren Venen des Afters („äußere Hämorrhoiden“)
    • Vergrößerte Hautlappen am After
    • Analkarzinom, Rektumkarzinom – bösartige Tumoren des Analkanals oder Rektums
    • Feigwarzen
  • Die Dickdarmspiegelung (Koloskopie) ist eine Untersuchung des Dickdarms (Kolon) mit einem Spezialendoskop. Dieses sogenannte Koloskop ist ein flexibler Schlauch mit einer Optik (Lichtquelle und Kamera), der über den After in den Darm geschoben wird. Der Arzt kann damit das Innere des Dickdarms betrachten, bei Bedarf Gewebeproben entnehmen (Biopsie) oder kleinere operative Eingriffe durchführen.

  • Entdeckt man Schleimhaut-Polypen während einer Darmspiegelung bzw. Coloskopie, können sie meist mit Hilfe einer elektrischen Schlinge während der Untersuchung vollständig entfernt werden.

  • Die Gastroskopie ist die endoskopische Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms. Sie ist eine relativ risikoarme Routineuntersuchung.

  • Die Gastroskopie ist die endoskopische Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms. Sie ist eine relativ risikoarme Routineuntersuchung.

     

    Das Gerät wird unter örtlicher Betäubung vorsichtig in den Magen eingeführt. Es besteht aus weniger als einem Zentimeter dünnen Schlauch mit Glasfaseroptik als Lichtquelle, einer Spül- und Absaugvorrichtung, einem Arbeitskanal durch den Miniaturzangen oder -schlingen eingeführt werden können sowie einem Videosystem zur Übertragung der Bildsignale auf einen Monitor. Das Instrument ist sehr biegsam und kann an der Spitze mittels Stellrädern in allen Ebenen abgewinkelt und damit gesteuert werden.

     

    Die Polypektomie wie auch die Probenentnahmen sind, wie die gesamte Gastroskopie, völlig schmerzlos. Zur genauen Beobachtung der Schleimhaut ist es erforderlich, dass der Magen durch Einblasen von Luft entfaltet wird. Diese Luft wird vor Beendigung der Untersuchung weitgehend wieder abgesaugt.

  • Die Proktologie ist ein medizinisches Teilgebiet, das sich mit den Erkrankungen des Enddarms, des Mastdarms und des Analkanals beschäftigt.
    Proktologische Erkrankungen:
    - Stuhlinkontinenz
    - Hämorrhoidalleiden
    - Analfissur
    - Analabszesse - eine akute Ansammlung von Eiter
    - Analfistel - Eitergang
    - Fremdkörper in Anus und Rektum
    - Perianalthrombose - Blutgerinnsel in den äußeren Venen des Afters Vergrößerte Marisken - Hautlappen am After
    - Analekzem, Pruritus ani
    - Analkarzinom, Rektumkarzinom - bösartige Tumoren des Analkanals oder Rektums
    - Condylomata acuminata (Feigwarzen)
    - chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)

  • Behandlung von Erkrankungen im Analbereich z. B. Pruritus ani (Hautjucken mit zwanghaftem Kratzen), Analekszem, Analprolaps (Vorfall der Analschleimhaut), Analfistel, Analfisur, perianale Thrombose oder Abszess. Diagnostik mittels rektaler Untersuchung, Rektoskopie, Koloskopie oder Doppelkontrastuntersuchungen.

    • Perianalabszess und Analfistel
    • Analfissur
    • Hämorrhoiden
    • Rektumprolaps und chronische Obstipation
  • Bei der Proktoskopie (Synonyme: Anoskopie, Analkanalspiegelung, Enddarmspiegelung) handelt es sich um eine invasive endoskopische Methode zur Untersuchung des Canalis analis (Analkanals) und überdies des unteren Anteils des Rektums. Mit Hilfe der Proktoskopie ist es möglich, proktologische Erkrankungen wie Fissuren (Schleimhautriss im Bereich des Afters), Hämorrhoiden aber auch onkologische Erkrankungen (Krebserkrankungen) zu diagnostizieren.

    Indikationen (Anwendungsgebiete)

    • Anitis (Synonym: analer Symptomenkomplex) - umfasst verschiedene entzündliche Erkrankungen im Analbereich; kommt oft im Zusammenhang mit Hämorrhoiden vor.
    • Hämorrhoidalleiden
    • Kryptitis (Synonyme: rektale Kryptitis, anale Kryptitis) – Entzündung im Bereich des Enddarms; eine Entzündung in diesem Bereich ist häufig mit einer Papillitis kombiniert und kann zu Analfisteln und Analabszessen führen.
    • Papillitis (Entzündungsreaktion der Analpapillen) - Eine Papillitis ist häufig die Ursache für eine Bindegewebsvermehrung (Fibrose), die zu einem Analfibrom (Katzenzahn) führen kann.
    • Proktitis - Entzündung der Mastdarmwand und des Analkanals; kann Begleitsymptom anderer Darmerkrankungen sein wie beispielsweise Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn
    • Periproktitis - Entzündung des umgebenden Bindegewebes von Mastdarm und After (Periproktium); sie findet ihren Ausgang häufig in einer Kryptitis, aber auch durch chronische Darmerkrankungen oder nach Traumata (Verletzungen). Die Folge einer Periproktitis sind oft periproktitische Abszesse.
    • Polypen - gutartige Schleimhautgeschwülste, die in den Hohlraum des Darms hineinragen
    • Tumoren
  • Die Rektoskopie (Mastdarmspiegelung) ist eine Untersuchung des Mastdarms (Rektum). Dies ist der etwa 12 bis 15 Zentimeter lange Abschnitt des Enddarms, der nach innen auf den etwa 2,5 bis 4 Zentimeter langen Analkanal folgt. Wird nur der Analkanal untersucht, spricht man von einer Proktoskopie. Soll nur der Mastdarm allein (und nicht auch der restliche Darm) untersucht werden, kommt in der Regel ein Rektoskop zum Einsatz - ein starres, etwa 20 bis 30 Zentimeter langes Metallrohr mit einem Durchmesser von ungefähr 2 Zentimetern. Manchmal werden auch flexible Endoskope benutzt. Das Rektoskop besitzt eine Vorrichtung zur Beleuchtung und zum Einbringen von Luft, um den Darm zur besseren Beurteilung etwas aufdehnen zu können.

    Soll nur der Analkanal untersucht werden, wird das Proktoskop eingesetzt. Das Instrument ist starr, etwa 8 bis 15 Zentimeter lang und besteht aus Metall oder Kunststoff.

    Bei beiden Untersuchungen können Gewebeproben entnommen oder Polypen entfernt werden.

  • Die Stuhldiagnostik dient der Untersuchung von Ausscheidungen aus dem Verdauungstrakt, zum Nachweis von Krankheitserregern oder Zusammensetzungsverschiebungen der Exkremente.

Barrierefreiheit

Liegen in Ihrer Praxis Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen vor?
ja

Sind Hausnummer, Praxisschild und Klingel gut sichtbar?
ja

Kann die Eingangstür leicht geöffnet werden?
ja

Kann ein Rollstuhlfahrer hindurchfahren, ohne sich am Türrahmen zu stoßen?
ja

Wie ist der Zustand des Fußbodens, gibt es Stolperfallen?
nein

Sind Eingang und Flur hell genug beleuchtet?
ja

Bietet die Garderobe genug Platz und ist sie auch für Rollstuhlfahrer erreichbar?
ja

Gibt es Stock- und Krückenhalter?
ja

Ist die Toilette gut gekennzeichnet und schnell zu finden?
ja

Können z. B. Rollstuhlfahrer das Waschbecken und die Tücher zum Hände-Abtrocknen erreichen?
ja

Lässt sich die Tür im Notfall von außen öffnen?
ja

Gibt es am Gebäude Behindertenparkplätze?
ja

Ist der Weg vom Parkplatz zur Praxis ausgeschildert?
ja

Wie ist der Weg beschaffen und wird er beleuchtet?
gepflastert

Gibt es lose Pflastersteine oder Sandflächen, die schwer zu überwinden sind?
nein

Gibt es Furchen oder Senken, in denen sich bei Regen Pfützen bilden?
nein