Dr. med. Wolfgang Hunger

Mitglied im geförderten Praxisnetz
Praxis Hunger

Fachbereich

Facharzt für
  • Chirurgie (Orthopädie und Unfallchirurgie)
Zusatz­bezeichnung
  • Akupunktur
  • Manuelle Medizin / Chirotherapie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Röntgendiagnostik (fachgebunden)
  • Sportmedizin

Anschrift & Kontakt

Holtenauer Str. 182
24105 Kiel

Tel.: 0431 / 801186
Fax: 0431 / 804118

Sprechstunden

Mo
08:00 - 12:00
15:00 - 18:00
Di
08:00 - 12:00
15:00 - 18:00
Mi
08:00 - 12:00
Do
08:00 - 12:00
15:00 - 18:00
Fr
08:00 - 13:00

Offene Sprechstunden

Zusätzliche Informationen

Fremdsprachen
  • englisch
Praxisorganisation
  • Hausbesuche
  • Voranmeldung erbeten
Öffentliche Verkehrsmittel (Buslinie / Haltestelle)
Bus 500/501

Leistungsspektrum

  • Die Akupunktur-Behandlung ist bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder chronischen Schmerzen in mindestens einem Kniegelenk durch Gonarthrose seit 1. Januar 2007 eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Patienten können bis zu zehn Akupunktursitzungen in Anspruch nehmen, in Ausnahmefällen auch mehr.

    Ärzte, die eine Akupunkturbehandlung auf Kassenkosten anbieten, benötigen eine hochwertige Ausbildung zur Akupunktur. Daneben müssen sie in den Bereichen Schmerztherapie und Psychosomatik bestimmte Qualifikationen aufweisen. Bei allen anderen Indikationen wie auch Spannungskopfschmerz und Migräne ist die Wirksamkeit der Akupunktur nicht hinreichend nachgewiesen. Sie sind daher keine Regelleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung.

  • Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesichen Medizin (TCM). Sie geht von der Lebensenergie (Qi) des Körpers aus, die die Meridiane durchläuft und den Energiefluss der Körperfunktionen steuert. Ein gestörter Energiefluss kann Ursache für Erkrankungen sein. Durch Stiche in auf den Meridianen liegende Akupunkturpunkte soll die Störung im Fluss des Qi behoben werden.

     

    Bei einer Akupunkturbehandlung werden dem Patienten je nach Erkrankung an ausgewählten Stellen Nadeln in die Haut eingestochen. Die sterilen Einmal-Nadeln sind speziell geschliffen, der Patient spürt daher nur wenig, gelegentlich einen minimalen, anfänglichen Einstichschmerz. Nach einiger Zeit kann ein dumpfes Schwere- oder Wärmegefühl in den behandelten Bereichen entstehen. Die Nadeln verbleiben etwa 20 bis 30 Minuten in der Haut. Um bestimmte Wirkungen zu erzielen, werden spezielle Stimulationstechniken angewendet. So können die Nadeln zusätzlich erwärmt (Moxibustion), mit unterschwelligem Reizstrom stimuliert oder auf und ab bewegt werden. Akupunktur kann bei der Behandlung vieler Schmerzarten (Migräne, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen etc., aber auch zur Linderung bei Übelkeit und Erbrechen sowie bei der Erleichterung der Geburt hilfreich sein kann. Abgeraten wird von Akupunktur zum Beispiel bei starken Gerinnungsstörungen, schweren psychiatrischen Erkrankungen und unklaren Befunden, die einer sofortigen Abklärung bedürfen.

  • Operative und nichtoperative Behandlung von Verschleißerkrankungen der Gelenke.

  • Chirotherapie beschäftigt sich mit Störungen der Funktion des Bewegungsapparates, speziell der Wirbelsäule.

     

    Entsprechend der Grundidee der Chirotherapie lassen sich fast alle körperlichen Beschwerden auf Blockaden oder Fehlstellungen der Gelenke zurückführen. Chirotherapeuten diagnostizieren und behandeln Gelenkstörungen. Man unterscheidet dabei die Mobilisation von der Manipulation. Die Mobilisation wird auch als weiche Technik der Chirotherapie bezeichnet. Mit ihr werden Verspannungen der Muskulatur über Druck und Zug beeinflusst und somit auch die Gelenkstörung.

  • Ein Gutachten ist ein begründetes Urteil eines Sachverständigen über eine Zweifelsfrage. Es enthält Darstellungen von empirischen Daten und die Ableitung von Schlussfolgerungen für die tatsächliche Beurteilung des Geschehens oder Zustands

  • Die unfallchirurgische Begutachtung ist eine komplexe Aufgabe im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen:

    • Rechtlicher Rahmen ärztlicher Begutachtung
    • Die Messung gesundheitlicher Beeinträchtigungen und Funktionsstörungen: Möglichkeiten und Grenzen
    • Einschätzung mit Objektivität - Vergleichbarkeit – Referenzen
    • Verletzungen des Bewegungsapparats (allgemein)
    • Begutachtung von Unfallverletzungen und orthopädischen Erkrankungen bei Zusatzgutachten
    • Begutachtung des ursächlichen Zusammenhangs
    • Begutachtung häufiger Verletzungen des Bewegungsapparats
    • Begutachtung orthopädischer Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der gesetzlichen Rentenversicherung
    • Begutachtung von Auswirkungen abdominaler Verletzungen
    • Neurologische Begutachtung häufiger Verletzungen und Verbrennungen
    • Bewertung körperlicher Beschwerden nichtorganischen Ursprungs
    • Negative Antwortverzerrungen in der Begutachtung
    • Gesetzliche Unfallversicherung
    • Berufskrankheiten
    • Gesetzliche Rentenversicherung
    • Gesetzliche Krankenversicherung - ausgewählte Begutachtungsfelder
    • Gesetzliche Pflegeversicherung
    • Begutachtung bei medizinischen Behandlungsfehlern in der GKV und PKV
    • Arbeitslosenversicherung
    • Private Unfallversicherung
    • Private Berufsunfähigkeitsversicherung
    • Private Krankenversicherung (PKV)
    • Private Pflegeversicherung
    • Personenschäden in der Haftpflichtversicherung (HPV)
    • Begutachtung im Arzthaftungsrecht
    • Soziales Entschädigungsrecht
    • Schwerbehindertenrecht
    • Begutachtung im Beamtenrecht
    • Einschätzungsempfehlungen - Referenztabellen zur Einschätzung von MdE, Invalidität und GdB/GdS

  • Begutachtung von Unfallfolgen für Versicherungen und Gerichte.

  • Hyaluronsäure ist eine gelartige, durchsichtige Flüssigkeit, die vom Körper selbst hergestellt wird. Sie ist wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, von Knorpel und Gelenkflüssigkeit. Hyaluronsäure wird als Injektionstherapie bei Knorpelverschleiß eingesetzt.
  • Bei der Kinderorthopädie geht es um die Erkennung und die Behandlung von Erkrankungen am Stütz- und Bewegungsapparat von Kindern.
    Späteren Problemen am Bewegungsapparat soll vorgebeugt werden. Besonders wichtig ist die Früherkennung und Behandlung von Entwicklungsstörungen der Hüftgelenke, der so genannten Hüftdysplasie, sowie die frühzeitige Erkennung von Fehlern an der Wirbelsäule, um spätere Deformierungen zu verhindern. Hierzu zählen besonders die Verkrümmungen der Wirbelsäule, die so genannten Skoliosen. Stärkere Achsenfehler der Beine und Fehler der Fußform können nach frühzeitiger Diagnose wirksam behandelt werden.

  • Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen mit Kinesio-Tape (IGeL, nur für Selbstzahler).

  • Die Neuraltherapie ist ein Verfahren aus dem Bereich der Alternativmedizin. Dabei wird durch Anwendung eines örtlichen Betäubungsmittels das vegetative Nervensystem beeinflusst, um Fernwirkungen zu entfalten durch Hautquaddelung bestimmter Körperregionen bei z. B. Migräne, Wirbelsäulenbeschwerden, Schlafstörungen u. v. a. m.

  • Unter dem Begriff physikalische Therapie fasst man Therapieverfahren zusammen, die auf physikalischen Methoden beruhen (z. B. Wärme, Kälte, Licht oder elektrische Reize). Physikalische Therapie wird als Behandlungsverfahren neben chirurgischen, medikamentösen, psychotherapeutischen Heilmethoden angewendet.

    Einsatzgebiete und Therapieziele der physikalischen Therapie:
    - Schmerzbekämpfung
    - Rehabilitation
    - Erhaltung und Verbesserung der Beweglichkeit, Belastbarkeit und Muskelkraft
    - Verbesserung der Durchblutung
    - Verbesserung der Reaktionsfähigkeit von Muskeln und Nerven
    - Verbesserung der allgemeinen körperlichen Befindlichkeit
    - Unterstützung des Heilungsprozesses bei Hautkrankheiten
    - Prävention

  • Unter medizinischer Rehabilitation versteht man die Wiederherstellung von körperlichen Funktionen, Organfunktionen mit Hilfe von physiotherapeutischen- und ergotherapeutischen Maßnahmen. Diese Maßnahmen werden in der Regel ergriffen, wenn Betroffene einen Unfall erlitten haben oder sich bei sportlichen oder anderen Aktivitäten verletzt haben.

    Der Erfolg der Wiederherstellung verloren gegangener oder gestörter Funktionen des Bewegungsapparates zumeist nach operativen Eingriffen hängt zu einem sehr großen Teil von der rehabilitativen Nachbehandlung ab.

  • Das Röntgen ist eine häufige Untersuchungsmethode, bei der ionisierende Röntgenstrahlung zum Einsatz kommt. Durch das Röntgen lassen sich viele verschiedene Bereiche des Körpers sichtbar machen. Röntgenstrahlung wird in einer Röntgenröhre erzeugt. Hier entstehen Röntgenstrahlen, wenn geladene Teilchen (in der Regel Elektronen) durch starke Beschleunigung, Ausbremsung oder Ablenkung durch ein Magnetfeld Energie freisetzen.

    Röntgenstrahlung können durch weiche Materialien wie das menschliche Gewebe dringen, abhängig von deren Dichte - Knochengewebe zum Beispiel ist sehr dicht und hält einen Großteil der Röntgenstrahlung auf, sodass sie den Körper nicht komplett durchdringt. Fett- beziehungsweise Muskelgewebe oder die lufthaltige Lunge hingegen sind eher durchlässig für Röntgenstrahlen.

    Beim Röntgen dringt die Röntgenstrahlung also durch den menschlichen Körper hindurch und trifft auf der anderen Seite des Untersuchten auf einen Fotofilm. Je mehr Strahlung hier ankommt, desto stärker färbt sich der Fotofilm schwarz. Entsprechend ihrer hohen Dichte sind Knochen auf einer Röntgenaufnahme hell (wenige Strahlen durchdringen das dichte Knochengewebe) sichtbar, das weniger dichte Lungengewebe hingegen zeichnet sich dunkel auf der Aufnahme ab (viele Strahlen durchdringen das weniger dichte Lungengewebe).

  • Die Röntgendiagnostik ist in der orthopädischen Praxis eine der wichtigsten Methoden, um zahlreiche Krankheitsbilder zuverlässig zu beurteilen. Durch eine Röntgenaufnahme können nicht nur Knochenbrüche (Frakturen) schnell und einfach dargestellt werden, sondern auch abnutzungsbedingte Veränderungen der Gelenke unkompliziert zur Darstellung gelangen. So lassen sich Fremdkörper, Verletzungen, entzündliche Prozesse, angeborene und erworbene degenerative Prozesse erkennen und diagnostizieren, wie zum Beispiel:

    • Knochenbrüche
    • Achsenabweichungen der Wirbelsäule (z. B. Skoliose)
    • Verschleißerkrankungen an Gelenken und Wirbelsäule (z. B. Arthrose)
    • Wachstumsstörungen (z. B. Morbus Scheuermann, Morbus Perthes)
    • Vitalitätsstörungen am Knochen (z. B. Hüftkopfnekrose, Osteochondrosis dissecans)
    • freie Gelenkskörper
    • Gelenksentzündungen (Arthritis)
    • Gelenksfehlformen (z. B. Hüftdysplasie, Fehlformen der Kniescheibe u. a.)
  • Degenerative Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane sind sehr häufig. Die damit verbundenen Schmerzzustände betreffen die meisten Schmerzpatienten. Der Orthopäde behandelt diese Schmerzen kausal mit seinen organspezifischen Mitteln wie manueller Therapie, Physiotherapie, orthopädietechnischen Hilfsmitteln, Verbänden und lokalen Injektionen.

  • Bei der Sonografie wird ein Schallkopf eingesetzt, der Ultraschallwellen aussendet. Diese werden im Körper des Patienten absorbiert oder reflektiert - je nach Gewebeart. Der Schallkopf empfängt die reflektierten Wellen wieder, dient also abwechselnd als Schallsender und -empfänger.

    Die reflektierten Schallwellen werden in elektrische Impulse umgewandelt, verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Diese zweidimensionalen Bilder vermitteln eine räumliche Vorstellung von der Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe sowie der Weichteilgewebe und Gefäße.

    Die besonderen Verfahren der Doppler-Sonografie und Farb-Doppler-Sonografie liefern zusätzlich Informationen über die Strömungsrichtung, -geschwindigkeit und -stärke des Blutflusses in den Gefäßen.

  • Ultraschalluntersuchung der Gelenke und der Extremitäten

  • Die Sonographie eignet sich insbesondere für die Untersuchung der Weichteile einschließlich von Gelenkstrukturen, Sehnen, Bändern, Muskeln, Gefäßen und Nerven. Unmittelbar unter dem Schallkopf liegt die Haut, darunter das subkutane Fettgewebe und anschließend das Muskelseptum (eine Hülle des Muskels). Darunter lässt sich die Muskulatur darstellen mit ihrer homogenen längs verlaufenden Faserstruktur mit kurzen Fasern und glatter Abgrenzung durch Septen.

    Mit Hilfe der Gelenksonographie lassen sich Gelenkentzündungen, die in der Regel zu einer Vermehrung der Gelenkflüssigkeit oder zu einer Verdickung der Gelenkschleimhaut führen, oft schon frühzeitig erkennen. Sie stellt eine ideale bildgebende Methode für Verlaufsbeobachtung und Frühdiagnostik von entzündlichen Gelenkerkrankungen dar.

    In der Orthopädie und Sportmedizin kann sie helfen rasch Verletzungen an Muskeln und Sehnen zu erkennen.

  • Die Sportmedizin ist ein Zweig der Medizin, der sich mit der Bedeutung und Wirkung von körperlicher Aktivität auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit beschäftigt. Eine zentrale Rolle spielen dabei sowohl der Einfluss von Bewegung durch Sport und Training als auch die Beeinflussung des Körpers durch Bewegungsmangel und weitere Auswirkungen. Untersuchungen und Angebote der Sportmedizin sind für alle Altersgruppen und jedes Leistungsniveau von Bedeutung, für Freizeit- und Leistungssportler genauso wie für „Bewegungsmuffel“. Neben Therapie und Rehabilitation von Sportverletzungen und -schäden steht die Prävention im Vordergrund.

  • Sportmedizinische Untersuchung:
    - allgemeine und sportbezogene Anamnese (Familie, Beschwerden, Sport in der Vergangenheit)
    - körperliche Untersuchung. (BMI, RR)
    - das Herz im Liegen und im Stehen abhören, EKG
    - Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur  Fehlstellungen
    - Männer ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren Belastungs-EKG

    Vor dem Trainingsbeginn sportmedizinische Untersuchung, wenn:
    - während der letzten fünf Jahre nicht regelmäßig sportlich aktiv war
    - über 35 Jahre alt ist (Untersuchung regelmäßig wiederholen)
    - einen oder mehrere folgender Risikofaktoren hat: Herzkrankheit oder eine genetische Anlage dazu, Gelenkbeschwerden, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Rauchen, gerade überstandene Krankheit oder OP, Schwangerschaft

  • Ultraschallbehandlung von Verkalkungen und Entzündungen an Gelenken, Sehnen und Muskelansätzen (IGeL, nur für Selbstzahler).

  • Zum Leistungsspektrum gehört die Primärversorgung von Verletzungen des Muskel- und Knochensystems sowie deren Nachbehandlung incl. Behandlung und Begutachtung von Knochendefekten, Pseudarthrosen und Fehlstellungen.

Barrierefreiheit

Liegen in Ihrer Praxis Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen vor?
nein

Sind Hausnummer, Praxisschild und Klingel gut sichtbar?
ja

Kann die Eingangstür leicht geöffnet werden?
ja

Kann ein Rollstuhlfahrer hindurchfahren, ohne sich am Türrahmen zu stoßen?
nein

Wie ist der Zustand des Fußbodens, gibt es Stolperfallen?
nein

Sind Eingang und Flur hell genug beleuchtet?
ja

Bietet die Garderobe genug Platz und ist sie auch für Rollstuhlfahrer erreichbar?
ja

Gibt es Stock- und Krückenhalter?
ja

Ist die Toilette gut gekennzeichnet und schnell zu finden?
ja

Können z. B. Rollstuhlfahrer das Waschbecken und die Tücher zum Hände-Abtrocknen erreichen?
nein

Lässt sich die Tür im Notfall von außen öffnen?
ja

Gibt es am Gebäude Behindertenparkplätze?
nein

Ist der Weg vom Parkplatz zur Praxis ausgeschildert?
nein

Wie ist der Weg beschaffen und wird er beleuchtet?
normaler Zustand

Gibt es lose Pflastersteine oder Sandflächen, die schwer zu überwinden sind?
nein

Gibt es Furchen oder Senken, in denen sich bei Regen Pfützen bilden?
nein