Ulrike Sawierucha

Mitglied im geförderten Praxisnetz
Praxis Sawierucha

Fachbereich

Facharzt für
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Gynäkologie)

Anschrift & Kontakt

Bahnhofstr. 55
24582 Bordesholm

Tel.: 04322 / 85 49 99
Fax: 04322 / 58 49 98

Sprechstunden

Mo
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Di
08:00 - 12:30 Uhr
Mi
08:00 - 12:00 Uhr
Do
08:00 - 12:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Fr
08:00 - 12:30 Uhr

Offene Sprechstunden

Mo
08:00 - 09:00 Uhr
Di
08:00 - 09:00 Uhr
Do
08:00 - 09:00 Uhr
Fr
08:00 - 10:00 Uhr

Zusätzliche Informationen

Fremdsprachen
  • englisch
Praxisorganisation
  • Parkplätze vorhanden
  • Rollstuhlgerecht
  • Voranmeldung erbeten

Leistungsspektrum

  • Abklärung von Befunden in der Brust, auch mittels Ultraschall. Bei Brustkrebs je nach Erfordernis Chemotherapie, Hormontherapie, Antikörpertherapie und andere Therapien.

  • Stuhltest (Untersuchung des Kotes) zum Nachweis von winzigen Blutspuren. Ein positiver Test (Nachweis von Blut im Stuhl) macht endoskopische Untersuchungen (Dickdarm- / Magenspiegelung) zur Aufspürung der Blutungsquelle notwendig. Ein Darmkrebstest ist Standard bei einer Krebsvorsorgeuntersuchung (Leistung der gesetzlichen Kassen).

  • Das Diaphragma und die Portiokappe gehören zu den mechanischen Verhütungsmethoden, das bei Bedarf von der Frau vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide vor den Muttermund positioniert wird.

    Die gleichzeitige Anwendung von Spermizidgel ist zwingend erforderlich.

    Das Diaphragma oder die Portiokappe muss  vom Frauenarzt in der richtigen Größe angepasst  werden. Die Überprüfung der korrekten Lage des Diaphragmas oder der Portiokappe durch den Frauenarzt, nachdem die Patientin es eingelegt hat, ist empfehlenswert.

  • Abklärung von unklaren Befunden im Bereich der Eierstöcke. Bei Eierstockkrebs auch Chemotherapie, zielgerichtete Therapien wie Hemmung der Gefäßneubildung. Personalisierte Therapieverfahren wie Hemmung des Enzyms „PARP“.

  • Es stehen viele verschiedene Verhütungsmethoden mit unterschiedlichem Sicherheitsprofil sowie produktspezifischen Vor-und Nachteilen zur Auswahl.

    Die sichersten Verhütungsmethoden sind nach wie vor „die Pille“ und die Hormonspiralen, wobei man sich die erwünschten Nebeneffekte der verschiedenen Pillen zunutze machen kann.

    Übersicht über mögliche Verhütungsmethoden:

    • hormonale Kontrazeptiva (Pillen, Vaginalring, Pflaster)
    • reine Gestagenpille
    • Hormonspiralen (Mirena, Jaydess)
    • Kupferspiralen
    • Implanonstäbchen
    • Kondome
    • Diaphragma
    • Basaltemperaturkurve
    • Bestimmung der fruchtbaren Tage über LH-Bestimmung im Urin
  • Die Endokrinologie ist die „Lehre von den Hormonen.

    Hormondrüsen, die ihr Produkt nach innen, direkt ins Blut abgeben heißen endokrine Drüsen. Exokrine Drüsen sind (z. B. Speichel-, Talgdrüsen) haben einen Ausführungsgang haben. Die medizinische Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin.

  • Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV). Zellabstrich aus dem Gebärmutterhals („PAP“) zur Früherkennung. Bei Gebärmutterhalskrebs auch Chemotherapie und zielgerichtete Therapien wie Hemmung der Gefäßneubildung.

  • Abklärung unklarer Befunde im Bereich der Gebärmutter. Bei Gebärmutterkörperkrebs auch hormonelle Therapien und Chemotherapie.
  • Die Hormontherapie dient der Linderung von Wechseljahrsbeschwerden (Blutungsstörungen, Hitzewellen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen etc.). Durch die Gabe von körpereigenem Östradiol und Gelbkörperhormon (Progesteron) wird der durch die nachlassende Hormonproduktion der Eierstöcke bedingte Hormonmangel ausgeglichen.

    Neben Tablette und Dragees können auch Hormonpflaster und Gele verwendet werden.

  • Hormonspiralen (Mirena®, Jaydess®) sind eine der zuverlässigsten Verhütungsmethoden (Versagerquote 0,16 %) mit einer Liegedauer von 5 oder 3 Jahren.

    Sie werden während der Regelblutung vom Frauenarzt/-ärztin nach Aufklärung,  gynäkologischer Untersuchung  und individueller Anpassung in die Gebärmutterhöhle eingelegt. Danach wird der Sitz der Hormonspirale durch Ultraschall kontrolliert. Die Hormonspirale setzt dort eine konstante, kleine Menge an Gelbkörperhormon (Levonorgestrel) frei. Diese verringert den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und macht den Gebärmutterhalsschleim für Spermien undurchdringlich,verändert aber das normale Zyklusgeschehen nicht. Die ausbleibende, bzw. geringere Regelblutung und die Besserung der Regelschmerzen werden von den Verwenderinnen als angenehm empfunden.

  • Die Konzentrationen der für das Zyklusgeschehen und die Befruchtung wichtigen Hormone können durch Blutuntersuchungen bestimmt werden. Diese Hormonwertuntersuchungen werden an bestimmten Tagen des Monatszyklus der Frau nach einer ausführlichen Zyklusanamnese durchgeführt. Für die Erstellung eines kompletten Hormonstatus sind mindestens drei Blutentnahmen pro Zyklus nötig.
  • Die regelmäßige Kontrolle des Impfschutzes anhand des Impfpasses ist in jedem Lebensalter wichtig. Dazu gehören zum Beispiel folgende Impfungen:

    • Tetanus / Diphterie / Keuchhusten / Kinderlähmung
    • Mumps / Masern / Röteln
    • HPV-Impfung (Gebärmutterhalskrebs)
    • Grippeimpfung
    • Hepatitis A- und Hepatitis B-Impfung
    • Pneumokokkenimpfung
    • Meningokokkenimpfung
    • FSME-Impfung

    Unvollständige Impfzyklen werden vervollständigt und notwendige Auffrischungen durchgeführt.

  • Das Hormonstäbchen ist ein Implantat, dass vom Frauenarzt/-ärztin während der Regelblutung in lokaler Betäubung unter die Haut der Oberarminnenseite gelegt wird.

    Es hat eine Verweildauer von 3 Jahren und gibt während dieser Zeit täglich gleichmäßig eine geringe Menge Gelbkörperhormon (Etonogestrel) ab, die den Eisprung hemmt und den Gebärmutterhalsschleim für Spermien undurchdringlich macht. Die Versagerquote liegt bei 0,08 %.

    Blutungsunregelmäßigkeiten sind möglich.

  • Es gibt keine pauschalen Therapieempfehlungen bei Inkontinenz. Die Behandlung wird individuell an die Ursache, die Art und das Ausmaß der Beschwerden und die Lebenssituation angepasst. Folgende Behandlungen können zum Einsatz kommen:
    Beckenbodentraining , Gewichtsabnahme, Verhaltensänderung, Nervenstimulation, Hilfsmittel, Operationen.

    Die Schlingen-Operation hat sich bei Frauen mit Belastungsinkontinenz bewährt (z. B. Tension free Vaginal Tape, kurz TVT oder Trans-Obturator-Tape, kurz TOT). Dabei wird unter der Harnröhre ein Kunststoffband (eine Polypropylene) eingesetzt, das die Harnröhre stützt und den Blasenverschluss dadurch verbessert. Der Eingriff ist minimal-invasiv und kann sogar teilweise unter örtlicher Betäubung erfolgen.

    Eine Umspritzung der Harnröhre mit Kollagen oder Silikon kann in ausgewählten Fällen die Harnröhre stabilisieren und die Symptome für einige Zeit lindern.

  • Alle Fragen, die im Zusammenhang mit dem Körper, der Regelblutung oder Verhütung stehen können von speziell geschulten Frauenärzten beantwortet werden. Einige Praxen bieten eine spezielle Mädchensprechstunde an.

  • Spezialgebiet in der Frauenheilkunde

    Mädchen sind nicht einfach nur „kleine Frauen“. Deshalb ist die Betreuung durch erfahrene Frauenärztinnen, die speziell im Umgang mit Mädchen aller Altersgruppen und ihren möglichen gynäkologischen Problemen geschult sind, erforderlich.

     

    Indikationen:

    • Auffälligkeiten im Bereich des Genitale und der Brust
    • Infektionen
    • (Verdacht auf) Fehlbildungen
    • Tumore und Zysten im Bereich des Genitale und der Brust
    • Hauterkrankungen wie Lichen sklerosus
    • Blutungen vor der Pubertät
    • V. a. vaginale Fremdkörper
    • Zu frühe oder zu späte Pubertätsentwicklung
    • Ausbleiben der ersten Regelblutung
    • Blutungsstörungen (die Regelblutung ist zu selten, zu oft, zu stark, bleibt ganz aus)
    • PCOS (Polyzystisches Ovar-Syndrom) und AGS (Adrenogenitales Syndrom)
    • Regelschmerzen
    • Fehlbildungen und genetische Störungen
  • Das Ziel der Krebsfrüherkennung (Screening) ist die Entdeckung einer Krankheit oder von Vorstufen einer Erkrankung, bevor sie Beschwerden auslöst. Wird eine Krebserkrankung in einem frühen Stadium entdeckt, erhöhen sich die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung und damit die Überlebensaussichten der betroffenen Menschen.

    Krebsfrüherkennungsuntersuchungen auf Brustkrebs, Darmkrebs, Hautkrebs und Gebärmutterhalskrebs werden von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Für das Mammographie-Screening, Darmkrebs-Screening und Zervixkarzinom-Screening gibt es organisierte Einladungsverfahren mit denen Versicherte in bestimmten Abständen zur Untersuchung eingeladen werden.

  • Kupferspiralen zählen zu den sicheren Verhütungsmethoden (Versagerquote 0,9 -3 %) bei einer Liegedauer von 3 - 10 Jahren.

    Sie werden während der Regelblutung vom Frauenarzt/-ärztin nach Aufklärung, gynäkologischen Untersuchung und individueller Anpassung in die Gebärmutterhöhle eingelegt. Danach wird der Sitz mit Ultraschall kontrolliert. Die Kupferspriale setzt dort Kupferionen frei, die die Spermienbeweglichkeit hemmen und aufsteigende Keim, bzw. Spermien abtöten. Als Nebeneffekt muss mit verstärkten und ggf. schmerzhafteren Regelblutungen gerechnet werden.

  • Die Mikrobiologie befasst sich im weitesten Sinne mit der Erforschung und Untersuchung von Mikroorganismen und Kleinstlebewesen also Prionen, Viren, Bakterien, Pilzen, Würmern usw. Die Diagnostik umfasst eine Vielzahl von Methoden zum Nachweis von zumeist infektiösen Erkrankungen.

  • Die Mutterschaftsrichtlinien regelt die Labordiagnostik während der Mutterschaftsvorsorge (Blutgruppe, Rh-Faktor, Antiköroer, Hepatitis-Anikörper, HIV-Test, Chlamydien-Untersuchung , Blutbild, Urinuntersucheng etc.

  • Diagnostik und Behandlung aller frauenspezifischer Krebserkrankungen wie Brust-, Eierstockkrebs, Gebärmutter-, Vulva- und Vaginalkrebs.

  • Osteoporoseprophylaxe bedeutet Vorbeugung eines Knochenschwunds. Sie erfolgt bei Osteoporosegefährdung am besten durch Kalzium plus Vitamin D sowie durch körperliche Belastung und bei deutlich erhöhtem Frakturrisiko durch Bisphosphonate.

  • In der psychosomatischen Grundversorgung ist das körperliche Symptom ein Symbol. Es drückt in der Beziehung zu anderen Menschen unbewusste bzw. nicht geäußerte Beziehungsaspekte aus.

    Das körperliche Symptom ist eine Folge spezifisch seelischer Konflikte. Es gibt einen Parallelismus: spezifische seelische Konflikte entsprechen spezifischen körperlichen Reaktionsmustern.

    Das körperliche Symptom tritt auf, da die Person aktuell nicht in der Verfassung ist, ihre Probleme / Konflikte psychisch zu verarbeiten. Es können psychische Symptome als Folge körperlicher Erkrankungen auftreten. Es ist wichtig, die Art der Krankheitsverarbeitung eines Patienten (hauptsächlich Abwehr und Coping / Bewältigung) zu erforschen. In der psychosomatischen Grundversorgung wird die Balance zwischen Körper und Geist wieder in Einklang gebracht. Es wird versucht die unbewussten Konflikte, welche mit dem Körper ausgedrückt werden, bewusst zu machen und zu verändern.

  • Beratung über alle auf weltweiten Reisen eventuell auftretenden Erkrankungen und Durchführung von Impfungen.

  • Sexuelle Dysfunktion oder sexuelle Funktionsstörung liegt dann vor, wenn persönliche Wünsche an die eigene Sexualität nicht erfüllbar sind. Dabei werden Störung der Sexualreaktion (körperliche Reaktion), subjektives Erleben sowie gesellschaftliche und kulturelle Vorstellungen von Sexualität berücksichtigt. Man unterscheidet psychische und physische Ursachen, zwischen lebenslang bestehenden und erworbenen oder immer vorhandenen und situativ bedingten Dysfunktionen.

  • Bei der Sonografie wird ein Schallkopf eingesetzt, der Ultraschallwellen aussendet. Diese werden im Körper des Patienten absorbiert oder reflektiert - je nach Gewebeart. Der Schallkopf empfängt die reflektierten Wellen wieder, dient also abwechselnd als Schallsender und -empfänger.

    Die reflektierten Schallwellen werden in elektrische Impulse umgewandelt, verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Diese zweidimensionalen Bilder vermitteln eine räumliche Vorstellung von der Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe sowie der Weichteilgewebe und Gefäße.

    Die besonderen Verfahren der Doppler-Sonografie und Farb-Doppler-Sonografie liefern zusätzlich Informationen über die Strömungsrichtung, -geschwindigkeit und -stärke des Blutflusses in den Gefäßen.

  • Als 3D-Ultraschall, auch 3D-Sonografie genannt, wird die um eine Dimension erweiterte zweidimensionale Darstellung beispielsweise bei Ultraschalluntersuchung im Rahmen der Schwangerschaftsbetreuung bezeichnet. Die dreidimensionale Betrachtung (3D) ermöglicht eine räumliche Darstellung des Feten, einzelner Organe und Körperpartien.

  • Mit der Abdomen-Sonografie können viele Organe des Bauchraumes dargestellt werden. Größen- und Strukturveränderungen geben Hinweise auf bestimmte Erkrankungen, beispielsweise gut- oder bösartige Tumore oder Krebsmetastasen:
    Gefäße wie z. B. die Bauchschlagader (Aorta) und die große Hohlvene (Vena cava), Leber, Gallenblase und Gallenwege, Bauchspeicheldrüse (Pankreas), Milz, Nieren, Harnblase, Prostata, Gebärmutter (Uterus), Darm, Lymphknoten - lassen sich besonders deutlich darstellen, wenn sie krankhaft vergrößert sind.

  • Erweiterte Organdiagnostik des Kindes in der Schwangerschaft; Nackenfaltenuntersuchung des Kindes zur Risikoabschätzung von Chromosomenstörungen.

  • Der Vaginalultraschall (Sonographie) ist ein bildgebendes Verfahren ohne Strahlenbelastung zur Darstellung der Genitalorgane im kleinen Becken (Gebärmutter, Eierstöcke und Blase). Er ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Myomen, Gebärmutterpolypen, Gebärmutterkarzinomen, Eierstockcysten- und tumore und ist unverzichtbar zum Schwangerschaftsnachweis im ersten Trimenon.

  • Bei ungewollter Kinderlosigkeit eines Paares über (ein bis) zwei Jahre trotz regelmäßiger ungeschütztem Geschlechtsverkehr ist eine Sterilitätsdiagnostik auf Wunsch des Paares sinnvoll. Dabei geht man auf beiden Seiten durch eine Stufendiagnostik vor. Hormonanalyse, Zyklusüberwachung, Spermiogramm, Ausschluss von organischen Erkrankungen. Im Weiteren kann eine operative Diagnostik und Behandlung ohne oder mit Narkose weitere Klärung bringen Bei der Frau sollte keine invasive Untersuchung ausgeführt werden, bevor nicht die Zeugungsfähigkeit des Mannes festgestellt wurde. Nach Ausschluss nicht beeinflussbarer Sterilitätsursachen (z. B. gonadal bedingt beim Ullrich-Turner- od. Klinefelter-Syndrom) sollte eine Beratung über das Konzeptionsoptimum erfolgen.

    Eine Sterilitätsbehandlung richtet sich nach der individuellen Problematik des Paares und könnte evtl. eine Insemination, bzw. eine künstliche Befruchtung (IVF oder ICSI) sein.

    Auch zu den Aspekten einer Adoption zur Erfüllung des Kinderwunsches sollte bei Versagen der Therapie beraten werden.

  • Die Störfelddiagnostik ist ein wesentlicher Bestandteil der Neuraltherapie nach Huneke, die zu den ausleitenden Naturheilverfahren gehört. Das Verfahren basiert auf der Annahme, dass die Anwendung eines Lokalanästhetikums eine Fernwirkung hat und durch Beeinflussung des vegetativen Nervensystems Schmerzen gelindert werden können. Man geht davon aus, dass es sich bei den sogenannten Störfeldern um chronische Entzündungen handelt, die den Gesamtorganismus beeinflussen und Beschwerden bzw. Krankheiten in anderen Bereichen des Körpers verursachen können oder ihre Heilung verhindern. Die Diagnose eines Störfeldes ist vielschichtig. Angewendet wird dieses Verfahren bei akuten, chronischen, entzündlichen und degenerativen Erkrankungen.

  • Psychiatrisches Krankheitsbild, Diagnostik und Behandlung bei z. B. Sexualmedizinern.

    - Pädophilie
    - Fetischismus
    - Exhibitionismus
    - Sadomasochismus

  • Nach der ersten Behandlungsphase einer Krebserkrankung, wenn z. B. Operation und/oder Chemotherapie und/oder Strahlentherapie beendet ist, beginnt die Zeit der Tumornachsorge für mehrere Jahre in bestimmten, individuell festgelegten Abständen. Der Leistungsumfang der einzelnen Untersuchungen sind abhängig vom Tumorgeschehen. Er reicht von der klinischen Untersuchung über Laboruntersuchungen bis zu differenzierten bildgebenden Verfahren.

    Die Aufgabe der Tumornachsorge:

    • rechtzeitig ein Tumorrezidiv zu erkennen
    • Begleit- oder Folgeerkrankungen festzustellen und zu behandeln
    • Hilfe bei körperlichen, seelischen und sozialen Problemen
    • Schäden oder Behinderungen, die durch die Krankheit entstanden sind, so weit möglich beheben
    • Rückführung in die Berufstätigkeit
  • Seit 01.07.2013 gehört das Screening auf Gestationsdiabetes mit dem "1 Stunden 50 g Glukose-Test" zu den Leistungen einer gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge. Bei pathologischem Ergebnis schließt sich der orale 75g Glukose-Belastungstest (OGTT) an.

  • Beim PAP-Abstrich handelt es sich um eine zytologische Untersuchung, bei der Zellen aus den Bereichen von Gebärmutterhals und Scheide mikroskopisch begutachtet werden. Aus diesem Grund wird dieses Untersuchungsverfahren auch als gynäkologische Zytologie bzw. Zervixkarzinom-Screening bezeichnet.

Barrierefreiheit

Liegen in Ihrer Praxis Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen vor?
ja

Sind Hausnummer, Praxisschild und Klingel gut sichtbar?
ja

Kann die Eingangstür leicht geöffnet werden?
ja

Kann ein Rollstuhlfahrer hindurchfahren, ohne sich am Türrahmen zu stoßen?
ja

Wie ist der Zustand des Fußbodens, gibt es Stolperfallen?
nein

Sind Eingang und Flur hell genug beleuchtet?
ja

Wo finden Patienten die ersten Sitzmöglichkeiten?
vor der Praxis steht eine Bank im Flur

Bietet die Garderobe genug Platz und ist sie auch für Rollstuhlfahrer erreichbar?
ja

Gibt es Stock- und Krückenhalter?
nein

Ist die Toilette gut gekennzeichnet und schnell zu finden?
ja

Wie viel Bewegungsfreiheit bietet der Sanitärbereich selbst?
genug

Können z. B. Rollstuhlfahrer das Waschbecken und die Tücher zum Hände-Abtrocknen erreichen?
ja

Lässt sich die Tür im Notfall von außen öffnen?
ja

Gibt es am Gebäude Behindertenparkplätze?
nein

Ist der Weg vom Parkplatz zur Praxis ausgeschildert?
nein

Wie ist der Weg beschaffen und wird er beleuchtet?
geteert und beleuchtet

Gibt es lose Pflastersteine oder Sandflächen, die schwer zu überwinden sind?
nein

Gibt es Furchen oder Senken, in denen sich bei Regen Pfützen bilden?
nein