Prof. Dr. Tobias Kisch

Praxis für Plastische Chirurgie und Handchirurgie

Fachbereich

Facharzt für
  • Chirurgie (Plastische und Ästhetische Chirurgie)
Zusatz­bezeichnung
  • Handchirurgie
  • Röntgendiagnostik (fachgebunden)

Anschrift & Kontakt

Eichkoppelweg 74
24119 Kronshagen

Tel.: 0431 / 5456699
Fax: 0431 / 5456693

http://praxisklinik-kronshagen.de/leistungsspektrum-plastische-chirurgie.html

Sprechstunden

Mo
08:00 - 16:00 Uhr
Di
08:00 - 17:00 Uhr
Mi
08:00 - 13:00 Uhr
Do
08:00 - 18:00 Uhr
Fr
08:00 - 12:00 Uhr

Offene Sprechstunden

Zusätzliche Informationen

Fremdsprachen
  • englisch
  • französisch
Praxisorganisation
  • Parkplätze vorhanden
  • Voranmeldung erbeten
  • Ambulantes Operieren
  • Videosprechstunde
Öffentliche Verkehrsmittel (Buslinie / Haltestelle)
Bushaltestelle "Kronshagen Praxisklinik" (Linie 765)

Leistungsspektrum

  • Operative und nichtoperative Behandlung von Verschleißerkrankungen der Gelenke.

  • Untersuchung eines Gelenkraums in Allgemeinanästhesie oder unter örtlicher Betäubung mit einem speziellen Endoskop (Arthroskop), das nach Auffüllen des Gelenks mit Flüssigkeit (Ringer-Lösung), selten auch Gas (CO2), über eine Stichinzision eingeführt wird.
    Die Arthroskopie wird zur Diagnostik bei unklaren Gelenkbeschwerden auch zur Probeexzision aus der Synovia eingesetzt.

    Therapeutisch wird die Arthroskopie in der Regel bei arthroskopischen Operationen der großen Gelenke wie Knie, Schulter, Hüfte mit Einführung spezieller Instrumente in das Gelenk durch eine zusätzliche Stichinzision eingesetzt.
    Komplikationen können sein: Knorpelverletzung, Gasemphysem, Infektion.

  • Botox ist die Abkürzung für Botulinumtoxin A, ein Nahrungsmittelgift, das von Botulinum-Bakterien hergestellt wird. Von diesem sehr starkem Gift ist seit langem bekannt, dass es die Nerven und dadurch die Muskulatur lähmt.

    Bei der Botox-Behandlung macht man sich diesen Effekt zunutze. In gereinigter Form und stark verdünnt wird das Gift hier gezielt dazu eingesetzt, die für die Faltenbildungen zuständige mimische Muskulatur für einen gewissen Zeitraum außer Kraft zu setzen. Dazu wird die Substanz direkt in den Muskel gespritzt. Das Gesicht wirkt durch die Muskellähmung insgesamt entspannter und Mimikfalten werden geglättet.

    Der kleine Eingriff kann problemlos ambulant vorgenommen werden. Vor der eigentlichen Behandlung legt der Arzt fest, in welchem Bereich des Gesichtes eine Botox-Behandlung erfolgversprechend ist.

    Dann wird das flüssige Medikament in geringer Dosierung mit einer dünnen Nadel im Abstand von wenigen Millimetern direkt in die betreffenden Muskeln unter die Haut gespritzt.

    Nach zwei bis zwölf Tagen tritt der lähmende Effekt an, d. h. die behandelten Muskeln können nicht mehr oder nur noch wenig bewegt werden. Feine Fältchen verschwinden dadurch meist völlig, tiefere Falten werden deutlich abgemildert und die Haut geglättet.

    Eine Botoxbehandlung kann auch zur Therapie einer überreagiblen Blase oder zur Lähmung von Schweißdrüsen benutzt werden.

    Diese Behandlungen werden oft nicht von den Krankenkassen bezahlt.

  • Operative Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Bauches und der Extremitäten.

  • Ein operativer Aufbau der Brust kann durch Silikoneinlagen oder Eigengewebe z. B. im Rahmen der ästhetischen Chirurgie, bei Fehlbildungen oder nach Brustkrebsoperationen erfolgen. Gleiches gilt auch für operative Brustverkleinerungen.

  • Operative Behandlung von Erkrankungen, Fehlbildungen  und Verletzungen der Hand.

  • Damit bezeichnet man die Transplantation von Haut zur Deckung von Hautdefekten bei Verbrennungen, Verätzungen, chronischen Geschwüren oder Verletzungen. Aus einem gesundes Hautareal z. B. am Oberschenkel wird die intakte Haut entnommen.

  • Plastisch-chirurgisch behandelbare gutartige oder bösartige Hauttumore sind meist örtlich begrenzt. Dabei handelt es sich u. a. um sämtliche Arten von

    • Leberflecken (Nävi),
    • weißem Hautkrebs (Basaliom und Spinaliom),
    • schwarzem Hautkrebs (Melanom).

    Häufig wird nach chirurgischer Entfernung von Hauttumoren eine plastische Deckung eventuell entstandener Hautdefekte durchgeführt.

  • Die minimal invasive Chirurgie unterscheidet sich von der konventionellen Chirurgie durch die endoskopische minimal invasive Zugangsart und den Einsatz spezieller Instrumente und Techniken. Ziel der minimal invasiven Chirurgie ist die Vermeidung unnötiger Gewebeschäden beim Zugang und bei der Operation.

    Der chirurgische Eingriff wird nicht unter direkter Sicht und offen, sondern durch Anlage mehrerer Trokare und Einführung eines Endoskops mit speziellen Instrumenten unter Sicht auf den Monitor durchgeführt.

    • Entfernung der Gallenblase
    • Entfernung des Blinddarmes
    • Entfernung von Eierstockzysten
    • Leistenbruchoperationen
    • Entfernung der Milz
    • Entfernung der Prostata
    • Anlegen eines Magenbandes
  • In der Plastischen Chirurgie werden Eingriffe sowohl aus rein ästhetischen wie auch aus rein funktionalen Gründen durchgeführt. Folgende Eingriffe gehören u. a. zu den plastischen Operationen:
     
    • Botox-Behandlung
    • Fettabsaugung (Liposuktion)
    • Handgelenks-Eingriffe
    • Handchirurgische Eingriffe
    • Nasolabialfalten-Behandlung
    • Sehnen- und Nervenverletzungen
    • Korrektur behindernder Narben
    • Kosmetisch-Plastische Operationen
  • Vor- und Nachsorge von Patienten mit eingebauter Gelenkprothese.

  • Ein frisches Aussehen ist Ausdruck von Gesundheit, Attraktivität und Leistungsfähigkeit. Alterungsprozess und Stress hinterlassen auf der Haut Spuren: Bindegewebsfasern erschlaffen, die Spannung der Haut lässt nach, Falten entstehen.

     

    Die Genetik und individuelle Lebensweisen beeinflussen das Hautbild. Besonders durch die beachtlichen Fortschritte in der medizinisch-kosmetischen Forschung stehen viele Möglichkeiten zur Faltenbehandlung zur Verfügung.

  • Fettabsaugung (Liposuktion) ist ein operatives Verfahren bei der Fettzellen an bestimmten Stellen unter der Haut mit Sonden abgesaugt werden. Häufig im Rahmen ästhetisch chirurgischer Eingriffe - vorgenommen von Ärzten unterschiedlicher Fachgruppen wie Allgemeinchirurgen, Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen, Dermatologen, Plastische Chirurgen, Gynäkologen, HNO-Ärzte.

  • Ein Gutachten ist ein begründetes Urteil eines Sachverständigen über eine Zweifelsfrage. Es enthält Darstellungen von empirischen Daten und die Ableitung von Schlussfolgerungen für die tatsächliche Beurteilung des Geschehens oder Zustands

  • Ambulante operative Behandlung von Erkrankungen oder Verletzungen.

  • Die Plastische Chirurgie ist ein Teilgebiet der Chirurgie und beschäftigt sich mit der Veränderung von Organen oder der Hautoberfläche aus ästhetischen oder funktionellen Gründen.

  • Das Röntgen ist eine häufige Untersuchungsmethode, bei der ionisierende Röntgenstrahlung zum Einsatz kommt. Durch das Röntgen lassen sich viele verschiedene Bereiche des Körpers sichtbar machen. Röntgenstrahlung wird in einer Röntgenröhre erzeugt. Hier entstehen Röntgenstrahlen, wenn geladene Teilchen (in der Regel Elektronen) durch starke Beschleunigung, Ausbremsung oder Ablenkung durch ein Magnetfeld Energie freisetzen.

    Röntgenstrahlung können durch weiche Materialien wie das menschliche Gewebe dringen, abhängig von deren Dichte - Knochengewebe zum Beispiel ist sehr dicht und hält einen Großteil der Röntgenstrahlung auf, sodass sie den Körper nicht komplett durchdringt. Fett- beziehungsweise Muskelgewebe oder die lufthaltige Lunge hingegen sind eher durchlässig für Röntgenstrahlen.

    Beim Röntgen dringt die Röntgenstrahlung also durch den menschlichen Körper hindurch und trifft auf der anderen Seite des Untersuchten auf einen Fotofilm. Je mehr Strahlung hier ankommt, desto stärker färbt sich der Fotofilm schwarz. Entsprechend ihrer hohen Dichte sind Knochen auf einer Röntgenaufnahme hell (wenige Strahlen durchdringen das dichte Knochengewebe) sichtbar, das weniger dichte Lungengewebe hingegen zeichnet sich dunkel auf der Aufnahme ab (viele Strahlen durchdringen das weniger dichte Lungengewebe).

  • Bei der Sonografie wird ein Schallkopf eingesetzt, der Ultraschallwellen aussendet. Diese werden im Körper des Patienten absorbiert oder reflektiert - je nach Gewebeart. Der Schallkopf empfängt die reflektierten Wellen wieder, dient also abwechselnd als Schallsender und -empfänger.

    Die reflektierten Schallwellen werden in elektrische Impulse umgewandelt, verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Diese zweidimensionalen Bilder vermitteln eine räumliche Vorstellung von der Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe sowie der Weichteilgewebe und Gefäße.

    Die besonderen Verfahren der Doppler-Sonografie und Farb-Doppler-Sonografie liefern zusätzlich Informationen über die Strömungsrichtung, -geschwindigkeit und -stärke des Blutflusses in den Gefäßen.

  • Operative und nicht-operative Behandlung von Sportverletzungen.

  • Traumatologie ist die Wissenschaft von den Verletzungen und Wunden Unfallchirurgie ist ein Teilgebiet der Chirurgie mit der Versorgung und Behandlung Unfallverletzter Patienten. kleinerer und größerer Verletzungen wie denen des Polytraumas. Polytrauma bezeichnet mehrere gleichzeitig geschehene Verletzungen verschiedener Körperregionen, wobei mindestens eine Verletzung oder die Kombination mehrerer Verletzungen lebensbedrohlich ist.

  • Die Behandlung eines Ulcus cruris ist schwierig und langwierig. Ziel der Behandlung ist es in erster Linie, die Ursachen für das Ulcus cruris zu beseitigen. Außerdem muss die Wunde so versorgt werden, dass sie rasch wieder abheilt. Eine Infektion muss verhindert werden. Die Therapie des Ulcus cruris dauert meist mehrere Wochen. Auch nach Abschluss der Therapie sollten weiterhin regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den Arzt erfolgen. Die Verbesserung des Blutdurchflusses wird in den meisten Fällen zunächst durch komprimierende Verbände versucht. Diese erhöhen den Druck in den Gefäßen und sorgen dafür, dass das Blut wieder schneller fließt. Zusätzlich sollten sich Menschen mit einem Ulcus cruris viel bewegen. Auch so wird der Blutfluss angeregt und verhindert, dass sich das Blut im Unterschenkel staut.

    Die Behandlung der offenen Wunde erfolgt durch den Arzt. Sie muss regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden mit speziellen Salben oder mittels der sogenannten Kürettage. Bei der Kürettage trägt der Arzt die Beläge mit einem scharfen Löffel ab und reinigt die Wunde. Anschließend werden Umschläge mit antiseptischen Mitteln angelegt.

    Eine sehr effektive Behandlung des Ulcus cruris ist die bio-enzymatische Wundreinigung mit Fliegenlarven.

    Bei einem Ulcus cruris können außerdem operative Methoden angewandt werden, um die Wunde zu reinigen, Beläge abzutragen, den venösen Blutfluss zu verbessern und die Wundheilung zu beschleunigen.

    Bei arteriellen Beingeschwüren kann eine chirurgische Behandlung in Form einer Bypass-Operation helfen.

    Einige Beingeschwüre lassen sich auch durch eine operative Hautverpflanzung schneller zur Abheilung bringen.

Barrierefreiheit

Liegen in Ihrer Praxis Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen vor?
nein

Sind Hausnummer, Praxisschild und Klingel gut sichtbar?
ja

Kann die Eingangstür leicht geöffnet werden?
ja

Kann ein Rollstuhlfahrer hindurchfahren, ohne sich am Türrahmen zu stoßen?
ja

Wie ist der Zustand des Fußbodens, gibt es Stolperfallen?
nein

Sind Eingang und Flur hell genug beleuchtet?
ja

Wo finden Patienten die ersten Sitzmöglichkeiten?
Wartebereich

Bietet die Garderobe genug Platz und ist sie auch für Rollstuhlfahrer erreichbar?
ja

Gibt es Stock- und Krückenhalter?
ja

Ist die Toilette gut gekennzeichnet und schnell zu finden?
ja

Können z. B. Rollstuhlfahrer das Waschbecken und die Tücher zum Hände-Abtrocknen erreichen?
ja

Lässt sich die Tür im Notfall von außen öffnen?
ja

Gibt es am Gebäude Behindertenparkplätze?
ja

Ist der Weg vom Parkplatz zur Praxis ausgeschildert?
ja

Wie ist der Weg beschaffen und wird er beleuchtet?
stufenlos, Fahrstuhl, Beleuchtung vorhanden

Gibt es lose Pflastersteine oder Sandflächen, die schwer zu überwinden sind?
nein

Gibt es Furchen oder Senken, in denen sich bei Regen Pfützen bilden?
nein