Priv.-Doz. Dr. med. Helmut Laufs

Mitglied im geförderten Praxisnetz
Praxis für Neurologie und Epileptologie Karlstal

Fachbereich

Facharzt für
  • Neurologie
Zusatz­bezeichnung
  • Intensivmedizin
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Anschrift & Kontakt

Chemnitzstraße 32
24116 Kiel

Tel.: 0431 / 740 40
Fax: 0431 / 739 60 30
www.laufs.com

Sprechstunden

Mo
08:30 - 13:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr
Di
08:30 - 13:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr
Mi
08:30 - 13:00 Uhr
Do
08:30 - 13:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr

Offene Sprechstunden

Zusätzliche Informationen

Fremdsprachen
  • englisch
  • französisch
Praxisorganisation
  • Parkplätze vorhanden
  • Voranmeldung erbeten
Öffentliche Verkehrsmittel (Buslinie / Haltestelle)
Buslinie 11, 22, 31, 34 und 15 / Haltestelle: Karlstal

Leistungsspektrum

  • Dieser Test ersetzt keine Beratung bzw. Diagnose eines Haus- oder Facharztes. Es gibt Online-Teste, die Patienten zur Selbsteinschätzung durchführen können. Sollten sich während oder nach Durchführung dieses Online-Tests eventuelle Anzeichen einer Erkrankung feststellen, sollte der Hausarzt aufgesucht werden. Aus dem Ergebnis des Tests kann keine direkte Entscheidung für oder gegen eine individuelle Behandlung abgeleitet werden. Der Test gilt nicht für Personen, die bereits, nachgewiesen durch ärztliche Diagnose, an der Krankheit, auf die dieser Test Bezug nimmt, erkrankt sind.

    Warnzeichen bei dem Verdacht auf eine Alzheimererkrankung:
    Alzheimer-Patienten vergessen nicht nur gelegentlich etwas, sondern oft und ohne sich später zu erinnern. Ein Ereignis des Vortags kann wie ausgelöscht sein, so, als hätte es niemals stattgefunden. Ebenso kann es ihnen mit Menschen ergehen: Sie lernen eine Person kennen und unterhalten sich vielleicht sogar angeregt, doch am nächsten Tag ist es, als hätten sie diese Person nie zuvor gesehen.

    • Schwierigkeiten bei Tätigkeiten des Alltages
    • Verarmung der Sprache
    • Verlust der Orientierung
    • Situationen können nicht mehr richtig beurteilt werden
    • Verlust der abstrakten Denkfähigkeit
    • Verlegen von Gegenständen
    • Stimmungsschwankungen
    • Veränderung der Persönlichkeit
    • Antriebslosigkeit
  • Behandlung von Alzheimer- oder vaskulärer Demenz.

  • Standardisiertes Testverfahren zur schnellen Einschätzung von Störungen der Merkfähigkeit, des Gedächtnisses und des Denkvermögens (z. B.: MMST, Demtec, Uhrentest) bei Verdacht auf Alzheimerdemenz.

  • Die Elektroenzephalographie ist eine Methode zur Erfassung von elektrischen Strömen (Potentialveränderungen) des Gehirns. Es erfolgt eine graphische Aufzeichnung von Stromkurven, die von der elektrischen Aktivität der Hirnzellen stammen. Aufgezeichnet werden dabei Potentialschwankungen von Pyramidenzellen (jedoch keine Aktionspotentiale!), abgeleitet an der Kopfhaut.

  • Messung der elektrischen Muskelaktivität mit der Frage nach Muskel- oder Nervenkrankheiten.

  • Elektrische Stimulation und Messung der Reaktion der Nerven mit der Frage nach einer Nervenschädigung

  • Das Elektronystagmogramm (ENG) dient der Untersuchung von Patienten mit Augenbewegungsstörungen. Ziel der Untersuchungen ist die optimale diagnostische Einschätzung der Erkrankung.

  • Wenn epileptische Anfälle im Rahmen von akuten Gehirnerkrankungen, z. B. eines Schlaganfalls, oder provoziert durch Alkohol, Schlafmangel oder Stoffwechselerkrankungen auftreten, ist die Prognose günstig. Nach Behandlung oder Wegfall der auslösenden Ursache ist eine antiepileptische Therapie nicht notwendig.

    Bei der medikamentösen Therapie steht die gute Verträglichkeit neben der Anfallfreiheit im Mittelpunkt. Es gibt zahlreichem Medikamente und die Auswahl des geeigneten Mittels erfolgt anhand der individuellen Faktoren des Patienten.

  • Messung der Weiterleitung elektrischer- (SSEP), akustischer- (AEP), visueller- (VEP) oder magnetische Impulse im Nervensystem mit der Frage nach Hirn- oder Rückenmarksschädigungen.

  • Die Intensivmedizin ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit Diagnostik und Therapie lebensbedrohlicher Zustände und Krankheiten befasst. Dazu gehört auch die Notfallmedizin. Intensivmedizinische Maßnahmen dienen zur Sicherung der Vitalfunktionen.

    Intensivmedizin behandelt u. a. Patienten mit schwierigen Erkrankungen und problematischem, bzw. ungünstigem Krankheitsverlauf.

  • 1. Akutbehandlung bei Schüben: Kortikosteroide, Plasmapherese/Immunadsorption

    2. Immunmodulatorische Langzeitbehandlung:

    a. Therapie für milde/moderate Verlaufsformen (First line-Therapie): Interferone, Glatirameracetat, Teriflunomid , Dimethylfumarat

    b. Reservemittel der First line-Therapie: Azathioprin, Immunglobuline

    c. Therapien für (hoch)aktive Verlaufsformen (Second line-Therapie): Natalizumab, Fingolimod, Alemtuzumab, Mitoxantron, Cyclophosphamid

    3. Symptomatische Behandlung und zusätzliche Maßnahmen

  • Grundsätzlich ist die Parkinson-Krankheit behandelbar, jedoch nicht heilbar. Die Therapie setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen.

    Der wichtigste ist der Einsatz von Medikamenten. Da es sich bei Parkinson um eine fortschreitende Erkrankung handelt und die Wirkung bestimmter Anti-Parkinsonmittel mit der Zeit abnehmen kann, ist in gewissen Zeitabständen eine Anpassung der Medikamente notwendig.

    Die medikamentöse Behandlung zielt darauf ab, die Botenstoffe im Gehirn wieder in ihr Gleichgewicht zu bringen. Levodopa (L-Dopa) ist eine Vorstufe des Dopamins und wirkt vor allem positiv auf die Beweglichkeit, gegen die Muskelsteifigkeit, aber auch gegen das Zittern. Allerdings können nach langer Therapiedauer als Nebenwirkung unberechenbare und nicht unkontrollierbare Bewegungen auftreten. Um schwankenden Wirkspiegeln bei fortgeschrittenen Stadien entgegen zu wirken, gibt es auch die Möglichkeit einer Dopamin-Pumpe, die kontinuierlich, über eine Sonde im Dünndarm, den Wirkstoff abgibt.

    Eine zweite Medikamentengruppe sind die Dopaminagonisten. Sie verstärken die Wirkung des vorhandenen Dopamins (zum Beispiel Pramipexol, Lisurid, Ropinirol). Neuere Dopaminagonisten gewährleisten gleichmäßige Wirkstoffspiegel und müssen zum Teil nur noch einmal am Tag eingenommen werden (zum Beispiel retardiertes Ropinirol, retardiertes Pramipexol). Oder sie geben ihren Wirkstoff über ein Pflaster ab, das täglich gewechselt werden muss (zum Beispiel Rotigotin-Pflaster).

    Darüber hinaus gibt es noch weitere Medikamenten-Gruppen, die Wirkungsschwankungen von Dopamin verringern (COMT-Hemmer, Entacapon und Tolcapon) oder seinen Abbau bremsen (MAO-B-Hemmer, Selegilin und Rasagilin). Anticholinergika (zum Beispiel Biperiden, Bornaprin) können effektiv das Zittern verringern. Amantadin soll die Dopaminausschüttung erhöhen und die Beweglichkeit verbessern.

    Die verschiedenen Wirkstoffgruppen können auch untereinander kombiniert werden. Die medikamentöse Einstellung ist anspruchsvoll, weil die Symptome und Medikamentennebenwirkungen sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können, ebenso wie das Ansprechen auf die Medikamente.

  • Die Schlafmedizin beschäftigt sich mit Schlafstörungen, deren Ursachen und Auswirkungen auf den Organismus sowie der Diagnose und Therapie von Schlaf- bzw. Schlaf-Wach-Störungen.

  • Die Spezielle Schmerztherapie umfasst die gebietsbezogene Diagnostik und Therapie chronisch schmerzkranker Patienten, bei denen der Schmerz seine Leit- und Warnfunktion verloren und einen selbständigen Krankheitswert erlangt hat.

  • Die Doppler- bzw. Duplex-Sonografie ist eine spezielle Ultraschall-Untersuchung, mit der die Fließgeschwindigkeit des Blutes in den Carotis-Gefäßen (Arterien und Venen) gemessen wird. So lassen sich Gefäßverengungen aufdecken und Durchblutungsstörungen aufdecken.

  • Bei der Dopplersonographie (Synonyme: Dopplereffekt-Sonographie, Doppler-Echographie) handelt es sich um ein bildgebendes Verfahren der Medizin, das Flüssigkeitsströme (vor allem den Blutfluss) dynamisch darstellen kann. Sie dient zur Beurteilung der Blutflussgeschwindigkeit und in der Kardiologie zur Diagnostik von Herz- und Herzklappenfehlern. Besonders bei pathologischen Gefäßerscheinungen stellt die dopplersonographische Untersuchung die Basis des diagnostischen Vorgehens dar, da sowohl die Geschwindigkeitsverteilung im jeweiligen Gefäßabschnitt beurteilt wird als auch eine genaue Darstellung der Strömungsrichtung erfolgen kann. Des Weiteren wird es durch die Dopplersonographie möglich, die zeitliche Veränderung der Geschwindigkeit des Blutflusses wiederzugeben. Aus den so erhaltenen Faktoren lassen sich anschließend die Volumenstromstärke und die pathophysiologisch wichtigen Strömungswiderstände berechnen.

  • Bei dieser Untersuchung werden die Gefäße, die unter anderem das Gehirn versorgen, am Hals mittels Ultraschall dargestellt und auf Blutdurchfluss sowie Einengungen untersucht.

    Indikationen:

    • nach kurzzeitigen Lähmungen einer Körperhälfte z. B. bei Verengung eines hirnversorgenden Gefäßes
    • nach kurzzeitiger einseitiger Sehstörung z. B. bei Verengung eines hirnversorgenden Gefäßes
    • bei Schmerzen des Halses, z. B. liegt eine Gefäßwandverletzung oder Gefäßentzündung vor
    • auf Wunsch zur Beurteilung des Schlaganfall-Risikos bei Vorliegen von Gefäßrisikofaktoren wie Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung. Liegen Verkalkungen im Bereich der hirnversorgenden Gefäße vor?
    • Kontrolle nach Operation an den hirnversorgenden Gefäßen

Barrierefreiheit

Sind Hausnummer, Praxisschild und Klingel gut sichtbar?
nein

Kann die Eingangstür leicht geöffnet werden?
ja

Kann ein Rollstuhlfahrer hindurchfahren, ohne sich am Türrahmen zu stoßen?
ja

Wie ist der Zustand des Fußbodens, gibt es Stolperfallen?
ja

Sind Eingang und Flur hell genug beleuchtet?
ja

Wo finden Patienten die ersten Sitzmöglichkeiten?
im Eingangsbereich

Bietet die Garderobe genug Platz und ist sie auch für Rollstuhlfahrer erreichbar?
ja

Gibt es Stock- und Krückenhalter?
nein

Ist die Toilette gut gekennzeichnet und schnell zu finden?
ja

Wie viel Bewegungsfreiheit bietet der Sanitärbereich selbst?
7 m²

Können z. B. Rollstuhlfahrer das Waschbecken und die Tücher zum Hände-Abtrocknen erreichen?
ja

Lässt sich die Tür im Notfall von außen öffnen?
ja

Gibt es am Gebäude Behindertenparkplätze?
ja

Ist der Weg vom Parkplatz zur Praxis ausgeschildert?
nein

Gibt es lose Pflastersteine oder Sandflächen, die schwer zu überwinden sind?
nein

Gibt es Furchen oder Senken, in denen sich bei Regen Pfützen bilden?
nein