Hans-Martin Just

Diabetespraxis Kiel

Fachbereich

Facharzt für
  • Innere Medizin
Zusatz­bezeichnung
  • Diabetologie

Anschrift & Kontakt

Sophienblatt 100
24114 Kiel

Tel.: 0431 / 806806
Fax: 0431 / 805489

http://www.diabetespraxis-kiel.de

Sprechstunden

Mo
09:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr
Di
09:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr
Mi
09:00 - 12:00 Uhr
Do
09:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr
Fr
09:00 - 12:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Offene Sprechstunden

Zusätzliche Informationen

Praxisorganisation
  • Rollstuhlgerecht
  • Voranmeldung erbeten

Leistungsspektrum

  • Die Inhalte der Schulung richten sich in erster Linie nach den Bedürfnissen des einzelnen Patienten. Zunächst werden Grundlagen über den jeweiligen Diabetestyp vermittelt. Es geht darum, wie Therapieziele, beispielsweise bessere Blutzuckerwerte und Abbau von Übergewicht, erreicht werden können. Dabei ist die gesunde Ernährung ein zentrales Thema. Die Teilnehmer erfahren, wie sich Nahrungsmittel zusammensetzen und wie sie gesund kochen können.

     

    Und es geht um das Erlernen der Blutzuckerkontrolle und das Erkennen der Symptome bei Unter- und Überzuckerung Diabetespatienten, die Insulin benötigen, lernen zusätzlich, wie sie richtig spritzen und die Dosis anpassen.

  • Barfuß: Bei Empfindungsstörungen an den Füßen.

  • CSII: Insulinpumpen-Schulung für Neueinsteiger / Profis

  • HYPOS: Hypoglykämie-Wahrnehmungstraining

  • Für Menschen mit Typ 2-Diabetes ohne Insulinbehandlung ist das Schulungsprogramm Medias 2 Basis entwickelt worden. Dieses spezielle Schulungs- und Behandlungsprogramm zielt auf ein aktives Selbstmanagement, Zielgruppe sind Menschen mit einem Typ 2-Diabetes, die ihren Diabetes ohne oder mit einem einfachen Insulinschema behandeln.

     

    Mehr Selbstmanagement für Typ 2 will Patienten anregen über ihre Lebensgewohnheiten nachzudenken, neue Verhaltensweisen auszuprobieren und eigene Ziele im Umgang mit dem Diabetes zu entwickeln.

  • Die lokale Wundbehandlung ist nur ein Teil der Gesamttherapie des diabetischen Fußulcus. Auch die modernsten lokalen Wundbehandlungsmethoden können eine fortgesetzte Druckbelastung, Ischämie oder Infektion nicht kompensieren.

  • Die Diabetologie ist ein Teilbereich der Humanmedizin, der sich mit der Prophylaxe, Diagnose, Therapie und Erforschung des Diabetes mellitus beschäftigt. Klinisch ist dieses Fachgebiet Schwerpunkt der Inneren Medizin zuzuordnen.

  • Diabetes-Schwerpunktpraxen erfüllen bestimmte Qualitätskriterien zur Diagnostik, Behandlung und Schulungen von diabetischen Patienten, die von den Gremien der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung (Diabeteskommission) überwacht werden.
  • Das Disease-Management-Programm (DMP) Diabetes mellitus Typ 1 hat die Sicherung und Verbesserung der Qualität der Langzeitversorgung der Patienten und dadurch die Erhöhung der Lebensqualität dieser Patienten zum Ziel.

  • Das Disease-Management-Programm (DMP) Diabetes mellitus Typ 2 hat die Sicherung und Verbesserung der Qualität der Langzeitversorgung der Patienten und dadurch die Erhöhung der Lebensqualität dieser Patienten zum Ziel.
  • Arterielle Hypertonie wird in Zusammenhang mit Übergewicht, psychosozialem Stress oder auch genetischen Faktoren gebracht. Bei Personen mit Typ 2-Diabetes wird in 60 % gleichzeitig ein behandlungsbedürftiger Bluthochdruck festgestellt.

    Themen einer Hypertonieschulung:
    Entstehung und Folgeerkrankungenn des Bluthochdrucks, korrekte Blutdruckmessung, Ernährung und Bewegung, Medikamente, Verhalten bei Blutdruckkrisen.

  • Eine Insulinpumpe zur Behandlung des insulinpflichtigen Diabetes ist ein kleines, elektronisches Gerät in Größe eines Smartphones, das am Gürtel oder in einer Tasche der Kleidung getragen oder sogar am BH befestigt werden kann. Die Pumpe ahmt mittels kontinuierlicher subkutaner Insulininfusion (kurz CSII, von engl. Continuous Subcutaneous Insulin Infusion) die Funktion einer gesunden Bauchspeicheldrüse nach und gibt rund um die Uhr präzise Dosen von schnell wirkendem Insulin so ab, damit entfällt das regelmäßige Spritzen entfällt und ermöglicht bessere Einstellung des HbA1c-Werts, verhindert seltenere Unterzuckerung und geringere Schwankung des Blutzuckerspiegels.
  • Für eine Langzeit-Blutdruckmessung oder 24-Stunden-Blutdruckmessung erhält der Patient ein spezielles Messgerät, das aus einer Manschette am Oberarm und einem kleinen Aufnahmegerät am Gürtel besteht. In festen Abständen von 15 Minuten tagsüber und 30 Minuten nachts misst das Gerät automatisch den Blutdruck und zeichnet ihn 24 Stunden lang auf. Der Patient sollte so bewegen wie immer. Ein Tätigkeitsprotokoll, in dem der Patient alle körperlichen Anstrengungen, emotionale Belastungen, Ruhephasen und Einnahmen von Medikamenten dokumentiert, erleichtert später die Auswertung. Hierfür erstellt der Arzt ein Blutdruckprofil und bestimmt den durchschnittlichen Blutdruck sowie den höchsten und den niedrigsten Tageswert.

     

  • Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) wird zunächst mit einer Ernährungsumstellung behandelt. Empfehlenswert sind viele kleine, über den Tag verteilte Mahlzeiten. Die Kalorienzufuhr sollte je nach Größe und Körpergewicht beschränkt werden auf:
    35 bis 40 Kcal/kg Körpergewicht bei Untergewicht
    30 bis 34 Kcal/kg Körpergewicht bei Normalgewicht
    25 bis 29 Kcal/kg Körpergewicht bei Übergewicht
    £ 20 Kcal/kg Körpergewicht bei Adipositas

    Dabei sollte die Nahrung zu 40 bis 50 Prozent aus Kohlenhydraten, zu 30 bis 35 Prozent aus Fett und zu etwa 20 Prozent aus Eiweiß bestehen. Gleichzeitig empfiehlt sich für die Schwangere ein Bewegungs- und Sportprogramm. Ziel dieser Behandlung ist es, den Blutzuckerspiegel niedrig zu halten.

    In manchen Fällen von Schwangerschaftsdiabetes gelingt es nicht, mittels Diät und Bewegung zufriedenstellende Blutzuckerwerte zu erreichen. In diesem Fall ist es nötig, Insulin zu spritzen. Bei Schwangerschaftsdiabetes führt der Frauenarzt in den letzten Schwangerschaftswochen vermehrt Ultraschall-Untersuchungen durch, um eventuelle Komplikationen frühzeitig zu erkennen.

  • Themen:
    - Was bedeutet Gestationsdiabetes für die Schwangere und Ihr Kind?
    - Ernährung mit Schwerpunkt "Einschätzen der Kohlenhydrate"
    - Bewegung
    - Blutzuckerselbstkontrolle

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