Weltgesundheitstag 07.04.2019

Der Weltgesundheitstag wird Jahr für Jahr auf der ganzen Welt am 7. April begangen. Mit diesem Tag erinnert die Weltgesundheitsorganisation an ihre Gründung im Jahr 1948. Die WHO will damit vorrangige Gesundheitsprobleme in das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit rücken und legt jährlich ein global relevantes Gesundheitsthema fest.

 

Viele dieser Themen haben sich vorrangig mit schlechten gesundheitlichen Verhältnissen in Drittländern befasst, verbunden mit dem Appell an die Industrieländer, die WHO personell und finanziell zu unterstützen.

 

In Deutschland wurde der Weltgesundheitstag 1954 zum ersten Mal umgesetzt. Er wird seitdem jedes Jahr im Auftrag der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. entsprechend der von der WHO vorgegebenen Themen mit Ausrichtung auf die Situation in Deutschland fachlich vorbereitet und organisiert.

 

Depressionen können sich in unterschiedlichen Altersphasen, unabhängig vom Geschlecht und vom sozialen Status, entwickeln. Depression ist international ein bedeutendes gesundheitliches Problem, die Wahrscheinlichkeit im Leben an Depression zu erkranken wird auf 11 - 15 % geschätzt.

 

Mit dem Weltgesundheitstag 2017 verbindet die WHO das Ziel, dass Betroffene, deren Familien, Freunde und Arbeitskollegen motiviert werden, Hilfe zu suchen. Ziel ist es auch, die Öffentlichkeit besser über diese Krankheit und die Möglichkeiten der Vorsorge und Behandlung zu informieren. Entscheidende Rolle spielt dabei im Zusammenhang mit Prävention und Behandlung die Kommunikation, um die Stigmatisierung und Ausgrenzung der Betroffenen zu reduzieren.

 

Weitere Informationen unter www.weltgesundheitstag.de.

 

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