Welt-Down-Syndrom-Tag - 21.03.2018

Menschen mit Down-Syndrom haben 47 statt 46 Chromosomen, das Chromosom 21 ist dreifach vorhanden (Trisomie 21).

Das Down-Syndrom kommt weltweit vor und ist mit einem Fall auf 800 Geburten die häufigste Chromosomenstörung bei Neugeborenen und zugleich die häufigste Ursache für geistige Retardierung.

Das Risiko für die Geburt eines Kindes mit Down-Syndrom steigt mit dem Alter der Mutter (Anstieg von 1:1000 mit < 30 Jahren auf 1:85 mit 40 Jahren).

Die geistigen Fähigkeiten der Kinder mit Down-Syndrom weisen eine große Streubreite auf, die von schwerer Behinderung bis zu fast durchschnittlicher Intelligenz reichen kann. Daneben kommen u. a. Herzfehler, Anomalien des Darmtrakts und Hörverlust im Laufe des Lebens gehäuft vor.

Eine vorgeburtliche Diagnostik ist möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter anderem unter:

www.lebenshilfe.de

www.ds-infocenter.de

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