Aktuelles aus dem Gesundheitswesen - Archiv

2018

Die Händedesinfektion ist die wichtigste Maßnahme zur Unterbrechung von Infektionsketten in Gesundheitseinrichtungen und verhindert u. a. auch die Übertragung antibiotikaresistenter Erreger. Dies gilt nicht nur für Mitarbeiter im Krankenhausumfeld. Das Robert Koch-Institut plädiert dafür, dass sich auch Patienten und Besucher regelmäßig die Hände desinfizieren.

Die Osteoporose zählt heute zu den bedeutendsten Volkskrankheiten in Deutschland. Sie beschreibt eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine niedrige Knochenmasse und eine gestörte Mikroarchitektur des Knochengewebes charakterisiert ist, welche zur erhöhten Knochenbrüchigkeit führt.

Die Händedesinfektion ist die wichtigste Maßnahme zur Unterbrechung von Infektionsketten in Gesundheitseinrichtungen und verhindert u. a. auch die Übertragung antibiotikaresistenter Erreger. Dies gilt nicht nur für Mitarbeiter im Krankenhausumfeld. Das Robert Koch-Institut plädiert dafür, dass sich auch Patienten und Besucher regelmäßig die Hände desinfizieren.

Laut der Deutschen Rheuma-Liga verbergen sich hinter dem Krankheitsbegriff „Rheuma“ über 100 rheumatische Erkrankungen. Ein einheitliches Krankheitsbild "Rheuma" gibt es nicht. Etwa 20 Millionen Menschen sind in Deutschland von einer rheumatischen Erkrankung betroffen, darunter auch Kinder und Jugendliche.

Laut dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) sind 165 Millionen Kinder als Folge von chronischer Unterernährung in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung beeinträchtigt. Besonders davon bedroht sind Neugeborene, die nicht gestillt werden. Gerade in Ländern, in denen eine hygienische Zubereitung von Säuglingsersatznahrung nicht gewährleistet ist, hat das Stillen eine lebenswichtige Funktion.

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